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Thema: ERV Karl-Marx-Stadt 07 vs. Tornado Niesky 28.01.2011
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23.01.11, 22:10 Uhr zitieren
Wie schon gesagt: Ausblick auf den kommenden Freitag:

Das nötige Quäntchen Glück und Präzision, das Theo und Levi bei FASS versagt blieb, bitte mit nach Chemnitz nehmen.

Dann muß auch Roman Kondelik wieder hinter sich greifen.

Und paßt mir auf den kleinen Giftzwerg Esbjörn Hofverberg auf.

Dann wirds was...

Und für den Fanbus anmelden!
Wer es zeitlich auf die Reihe kriegt, sollte die letzte Fahrt nach Chemnitz unbedingt mitnehmen.
Wenn auch Abfahrt 16.30 Uhr nicht unbedingt ein Traum für jemanden ist, der vielleicht bis um vier arbeiten muß.
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28.01.11, 17:59 Uhr zitieren
heute abend gehts wieder um punkte. knappe 40 tornado fans sind live dabei und der ticker steht auch nicht still. dann hoffen wir mal auf ein super spiel, das team ist hochmotiviert und freut sich über die unterstützung!
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28.01.11, 18:44 Uhr zitieren
Auf unser Facebook und Twitter Seite stand es ja bereits. Chemnitz tritt ohne den gesperrten Leistungsträger Mike Losch an. Wir werden sehen welchen Vorteil und das bringen wird.
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28.01.11, 20:25 Uhr zitieren
Im Chemnitzer Liveticker (Hier) steht, daß Yvonne im Tor steht, und Rädi das 1. Tor geschossen hat auf Vorlage Wimmer!



Wer hat da wohl recht?????/js/mce/plugins/emotions/img/smiley-wink.gif
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28.01.11, 21:44 Uhr zitieren
im ticker steht doch auch das rädi das tor gemacht hat, ich denke zwelch wird den wolle schon erkennen :-)
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367145491
28.01.11, 21:58 Uhr zitieren
Zitat: Bane
im ticker steht doch auch das rädi das tor gemacht hat, ich denke zwelch wird den wolle schon erkennen :
sorry,ich hatte gelesen, Wimmer auf VORLAGE von Rädi! Aber Wolle und Ivonne kann man dennoch auseinander halten.
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28.01.11, 22:05 Uhr zitieren
Zitat: spooler
Zitat: Bane
im ticker steht doch auch das rädi das tor gemacht hat, ich denke zwelch wird den wolle schon erkennen :
sorry,ich hatte gelesen, Wimmer auf VORLAGE von Rädi! Aber Wolle und Ivonne kann man dennoch auseinander halten.

Chemnitzer Tickerschreiber hat sich doch schon berichtigt und entschuldigt. Alles gut.
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redwing
28.01.11, 22:17 Uhr zitieren
zitat ticker von karl-marx stadt nieskyer werden immer ruppiger kommen ohne strafe davon
liest sich ja lustig an. als ob wir uns grosse strafen leisten könnten!
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28.01.11, 22:19 Uhr zitieren
wie stehts 3 oder 4zu1???
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redwing
28.01.11, 22:20 Uhr zitieren
sieht eher nach 5:1 aus
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28.01.11, 22:26 Uhr zitieren
er ist doch nicht wirklich schon pommes kaufen?!
Beiträge: 19
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28.01.11, 23:56 Uhr zitieren
Kurze Nachfrage an euren Tickerschreiber und das is auch wirklich nich böse gemeint aber wie soll bitte schön jemand den Handschuh von einem Spieler, der auf der Bank sa0, übers 2,30m hohe Plexiglas auf die Zuschauertribüne werfen? ;)
Beiträge: 35
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Blue & Yellow
29.01.11, 00:00 Uhr zitieren
Ich war da. 
Ein schlechtes SPiel von Niesky und eine katastrophale Schiedsrichterleistung sorgten für die Niederlage. 


Zu dem Handschuhwurf. 
Unser Hitzkopf Janko warf diesen Handschuh zu den Fans, welche ihn provozierten.
Diese warfen ihn nach einiger Zeit zurück.
Beiträge: 19
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29.01.11, 00:06 Uhr zitieren
Na die Schiedsrichterleistung war wirklich nicht besonders aber die Ursache für die Niederlage war sie wohl nicht, wenn ihr wir im ersten Drittel weiter gespielt hättet, hättet ihr durchaus 3 Punkte mitnehmen können. Das erste Drittel von Chemnitz war grotten schlecht und das 5:1 am Ende wohl um 2 Tore zu hoch aber ich darf eurem Verteidiger zu dem großartigen Hüftcheck gegen Vymazal gratulieren, der sah wirklich edel aus und absolut fair.
Beiträge: 488
Dabei seit: 22.10.06
29.01.11, 00:44 Uhr zitieren
Nieskyer Tornados kehren mit unnötiger und viel zu hoher Niederlage aus Chemnitz zurück

Am Freitagabend gabs das zweite Aufeinandertreffen der Wild Boys aus Chemnitz und der Tornados aus Niesky im Chemnitzer Küchwaldstadion. Niesky hatte sich so einiges vorgenommen und fuhr nach dem letzten 5-Punktewochenende mit breiter Brust nach Chemnitz. Dazu hatten sich ca. 60 Fans auf den Weg gemacht, um die Jungs zu unterstützen. Zwar standen wieder nur 13 Feldspieler und zwei Torleute zur Verfügung, doch da sollte dennoch etwas möglich sein beim Tabellenzweiten. Von der Papierform her ein Spitzenspiel, denn die Tornados standen auf Tabellenplatz drei. Für Chemnitz gings darum den komfortablen Vorsprung zu halten, besser noch auszubauen.

Das Spiel begannen die Tornados dann so, wie sie in Berlin bei Fass aufgehört hatten. Robert Wolfermann hütete erwatrtungsgemäß das Tor. Bei den Gastgebern stand wieder Roman Kondelik. Der Puck lief gut, die Torndos diktierten das Spiel. Chemnitz spielte doch sehr verhalten, nicht unbedingt so, wie man es von einem Gastgeber erwartet. In der dritten Minute hatten die Tornados dann die ersten beiden Möglichkeiten, doch Kondelik war hell wach. Die Gastgeber hatten in der 4.Minute die erste kleine Möglichkeit, als ein abgefälschter Puck für Wolle zur Gefahr wurde. Doch auch er zeigte sich gut aufgelegt und hielt den Kasten sauber. Verdientermaßen dann in der 7.Minute das 1:0 der Tornados. Wimme setzte einem schon verloren gegangenen Puck nach, erkämpfte diesen hinter dem Chemnitzer Tor und spielte zu Rädi. Der umkurvte das Tor und vollendete ins lange Eck. Da sah Kondelik nicht besonders gut aus. Die Führung zu diesem Zeitpunkt mehr als verdient. Im Gegenzug haben die Tornados dann etwas Glück. Ein Chemnitzer Angriff bringt fast den Ausgleich, aber eben nur fast. In der 8.Minute die erste Strafe für die Tornados. Marcko Noack musste auf die Bank. Sehr kleinlich gepfiffen in dieser Situation, aber ich habe schon schlechtere Schiedsrichterleistungen gesehen, als an diesem Abend. Die Strafe überstanden die Tornados, da Chemnitz kein wirklich gutes Überzahlspiel präsentierte. Dennoch gelang ihnen ein Hammer, der nur knapp das Tor verfehlte. Das Spiel plätscherte dann so vor sich hin, ohne große Höhepunkte. Da war kein Feuer in der Partie. Es kam einem vor, wie bei einem Freundschaftsspiel. Zwar versuchten die Wild Boys etwas aktiver zu werden, aber das gelang nur bedingt. Auch die Tornados hatten nicht mehr die großen Möglichkeiten, und die kleinen hielt Kondelik. Erst kurz vor Ende des 1.Drittels nahm das Spiel noch mal etwas Fahrt auf. Chemnitz nun sichtlich bemüht, den Ausgleich zu erzielen. Die Abschlüsse aber zu ungenau und wenn doch mal etwas aufs Tor kam, stand da noch Robert und hielt weiter gut. Ganz gefährlich dann zwei Minuten vor Drittelende ein Angriff der Chemnitzer, als sie zu zweit auf einen Verteidiger laufen. Doch auch das brachte nichts ein. Fazit nach dem 1.Drittel: Die Tornados führten nicht unverdient, weil Chemnitz viel zu wenig investierte, das Spiel im Schongang bestritt.

Das 2.Drittel begannen die Tornados wiederum stark. Sie belagern das Tor regelrecht und haben in der 22.Minute die Riesenmöglichkeit auf 2:0 zu erhöhen. Doch die Möglichkeit wurde vertan, weil teilweise zu umständlich agiert wurde. Chemnitz versuchte nun etwas den Druck zu erhöhen. Niesky befreite sich durch unerlaubten Weitschuss und dann nahm das Unheil seinen Lauf. Das folgende Bully im Nieskyer Drittel war der Ausgangspunkt für den Ausgleich. Der Puck wird sofort auf das Tor geschossen, wo Wolle diesen nur prallen lassen kann. Als der Puck völlig frei zum Liegen kommt, ist Hofverberg zur Stelle und schlenzt ihn in das praktisch leere Tor. Die Souveränität der Tornados ist nun wie weggeblasen. Es beginnt wieder ein Schwimmfest. Nur eine halbe Minute später hat Chemnitz die Möglichkeit auf 2:1 zu erhöhen. Doch Robert kann das noch verhindern. Die Führung in der 24.Minute jedoch kann er nicht mehr verhindern. Ein Tor mit Ansage. Ein Chemnitzer Spieler läuft aus dem eigenen Drittel über das gesamte Spielfeld ins Tornadodrittel. Keiner fühlt sich gemüßigt ihn anzugreifen. Pass vor das Tor, wo Geier aus dem Gewühl heraus die Führung erzielt. Das Spiel innerhalb von 2 Minuene gedreht. Da kamen Erinnerungen an die Partie vom 15.Oktober hoch, als dies ebenfalls so der Fall war. Im Nieskyer Spiel war ab nun der Wurm drin. Selbst ein Überzahlspiel in der 26.Minute bringt keine wirkliche Gefahr. Die Tornados schaffen es nicht ins Angriffsdrittel zu gelangen. Von Powerplay konnte da absolut nicht die Rede sein. Zum Glück fingen sich die Tornados Mitte des Drittels wieder etwas. Nach vorn ging zwar nicht allzu viel, aber hinten hielt die Bude dicht. In der 33.Minute bot sich den Tornados dann die Riesenmöglichkeit zum Ausgleich. Das Tor von Kondelik wurde förmlich belagert und der Puck immer wieder gefährlich auf das Tor gespielt. Die Krönung war dann ein Lupfer, der den Puck auf der Torlatte im wahrsten Sinne tanzen lässt. Das sieht man auch nicht alle Tage. Aber er ging leider nicht hinein. Statt dem Ausgleich folgte alsbald die Ernüchterung. Chemnitz erhielt eine 2 Minutenstrafe. Und anstelle die Tornados diese für ihre Angriffsbemühungen nutzen, gelingt den Gastgebern in Unterzahl das 3:1. Beim Versuch, den Puck ins Angriffsdrittel zu bringen, wird dieser verloren. Und plötzlich laufen drei Chemnitzer aufs Nieskyer Tor zu. Ein Verteidiger versuchte noch zu stören, aber es gelang nicht. Pohling erzielte aus diesem Konter das dritte Tor. Ich denke das war der Genickbruch für die Tornados, ab diesem Zeitpunkt erholten sie sich nicht wieder. In der 35.Minute gerieten sie zudem in Unterzahl, weil Kulle auf die Strafbank musste. Chemnitz wollte nun nachlegen und spielte das Powerplay auch relativ gut. Als dann ein weiterer Tornado auf die Strafbank musste (Enzo), schien es nur eine Frage der Zeit, wann das 4.Tor fällt. Doch mit viel Kampf konnte diese kritische Situation ohne Gegentor überstanden werden. In den letzten beiden Minuten spielte Niesky dann selbst in Überzahl, weil Seidl auf die Strafbank musste. Doch zu ungefährlich blieben die Bemühungen. Zwei weitere Strafen, je eine für beide Mannschaften, waren dann nur noch eine Randnotiz. Es blieb bei der 3:1 Führung für Chemnitz. Das war leider ein Rückschlag für die Tornados. Ob da noch etwas ging war mehr als fraglich. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt.

Die Tornados gaben sich noch nicht geschlagen, begannen das letzte Drittel engagiert. Chemnitz setzte wieder mehr auf die Kontertaktik. Als Chemnitz in der 44.Minute eine Strafe erhielt, versuchten die Nieskyer den Anschlusstreffer zu erzielen. Endlich gelang auch mal ein Powerplayspiel, was den Namen verdient. Kondelik wurde mehrfach mit Schüssen geprüft, aber er hielt alles und für die Abpraller war nie ein Tornado zuständig. Schade, denn da war mehr daraus zu machen. Mit Ablauf der Strafe dann die 100%ige Torchance. Doch die wurde leider vergeben. Und in der 46.Minute, Chemnitz war gerade wieder komplett auf dem Eis, die nächste Strafe und das selbe Bild. Die Tornados mit dem Mute der Verzweiflung wollten den Anschluss herstellen. Ein Chemnitzer Konter bringt Gefahr und fast das 4.Tor. Niesky läuft langsam die Zeit weg. Ein Mordsschuss sieht Kondelik wieder auf dem Posten. Und erneute Strafe gegen Chemnitz in der 49.Minute. Doch langsam schwinden den Tornados auch die Kräfte und die Genauigkeit bei den Schüssen leidet derart, dass sie kaum Torgefahr bringen.
Und weil auf dem Eis nicht mehr so viel passiert, gibts noch eine Einlage von Janko. Der legte sich mal wieder mit den Zuschauern an und ließ seinem Frust durch Hochwerfen eines Handschuhes freien Lauf. Dieser landete sehr zur Belustigung der Chemnitzer Fans hinter dem Plexiglas, so dass es erst nach langer Spielunterbrechung und heftigen Diskussionen mit dem Spielen weiter gehen konnte.
Eigentlich sah es nach einem 3:1 Endstand aus. Chemnitz hatte kein großes Interesse mehr nach vorn zu spielen und Niesky verschliss sich in Einzelaktionen, die auch nichts einbrachten. So waren die zwei letzten Treffer eher aus der Situation entstanden, sozusagen ohne Vorankündigung. Niesky agierte sehr offensiv und hinten nahezu ohne Absicherung. So konnte Michel leicht ins Nieskyer Drittel laufen und von hinter dem Tor seinen mitgelaufenen Stürmerkollegen Kevin Geier bedienen, der sofort abzog. 4:1. Drei Minuten vor Schluss vertändelt erst Janko, beim Versuch eines Angriffsaufbaues, den Puck und läuft dann nicht konsequent zurück. Dieser Konter bringt das 5:1 durch Tobias Rentzsch und damit das Endergebnis.
Am Ende war der Sieg zweifellos verdient für die Wild Boys, weil Niesky an diesem Tage zu viele Schwächen offenbarte. Dennoch war der Sieg in der Höhe überraschend und spiegelt nicht die Spielanteile wieder. Deshalb sollte er auch nicht überbewertet werden.
Bereits am heutigen Samstagabend haben die Tornados die Möglichkeit Wiedergutmachung zu betreiben. Dann gastieren die Berliner Preussen im Waldstadion. Ein Selbstläufer wird das aber nicht. Die Preussen ließen in den vergangenen Spielen einen Aufwärtstrend erkennen. Das Wetter scheint auf alle Fälle gut mitzuspielen. Wer heute einen Sieg der Tornados sehen will, sollte sich diese Partie auf alle Fälle nicht entgehen lassen.

  6:13  0:1  Rädecker (Wimmer)
22:45  1:1  Hofverberg (Kohlstrunk, Seidl)
24:27  2:1  Geier (Michel, Pohling)
34:37  3:1  Pohling (Hofverberg, Vymazal)
54:54  4:1  Geier (Michel)
56:59  5:1  Rentzsch (Vymazal)
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