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    <title>TornadoRSS</title>
    <description>aktuelle News von www.tornado-niesky.de</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 9 Feb 2012 10:42:31 GMT</lastBuildDate>
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      <title>Biber und Tornados werben gemeinsam für „Pro Eissport in Niesky“</title>
      <description>Die Eishockey-Mannschaft „Biber“ des TSV Kunnersdorf unterstützt die Aktion „Pro  Eissport in Niesky“ des ELV Niesky und ihrer Anhänger, in der es um den Erhalt  des Eisstadions geht. Denn neben der beheimateten Oberliga-Mannschaft der  Tornados haben die „Biber“ schon längst ihr Revier vom Schöpstal nach Niesky  erweitert und sind ein fester Bestandteil der Nieskyer Eishockeyszene. Seit über  15 Jahren sind Kunnersdorfer Eishockeycracks mittlerweile schon auf dem Nieskyer Eis beheimatet und das soll auch über das Jahr 2014 hinaus so bleiben. In diesem Jahr läuft nämlich die Betriebserlaubnis für die Eisanlage ab. Die Pläne für  eine Sanierung dieser liegen zwar schon in der Schublade, doch stehe die  Finanzierung noch in den Sternen. Sollte eine Sanierung der Anlage bis dahin  nicht erfolgen, würde es ab 2015 auch keinen Eissport mehr in Niesky geben.  Somit hätten neben den Tornados auch die Biber, sowie zahlreiche andere  Freizeitsportler, keine Heimatstätte mehr. Aus diesem Grund solidarisieren sich  die Lausitzer Eishockeyvereine und werben gemeinsam für den Erhalt des Nieskyer Eisstadions – „Pro Waldstadion 2015, pro Eissport 2015“! &#13;
www.tsv-kunnersdorf.de/ - Beitrag: Marcus Lätsch</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/722</link>
      <pubDate>Tue, 7 Feb 2012 20:29:00 GMT</pubDate>
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      <title>Keine Punkte für die Nieskyer Tornados</title>
      <description>Die Nieskyer Tornados sind ohne Punkte an diesem Wochenende auf den siebenten Tabellenplatz zurückgerutscht. Nur zur Hälfte tragen sie selbst dafür die Verantwortung. Am Samstag unterlagen sie in Leipzig den Icefighters mit 2:4. Das am Sonntag geplante Spiel gegen Fass Berlin wurde von den Gästen abgesagt. Die Begründung „Spielermangel“ lässt Tornado-Trainer Jens Schwabe nur müde lächeln. „Die haben 30 Spieler im Kader. Denen war es einfach zu kalt im Nieskyer Freiluftstadion. Und den Spielermangel hätten wohl eher wir gehabt. Uns hätten nur neun Feldspieler zur Verfügung gestanden.“ Die Berliner werden jetzt beim Ligenleiter Krankmeldungen vorlegen (bei einem „guten Arzt“ wohl kein Problem), das Spiel wird zu einem noch unbekannten Termin (voraussichtlich unter der Woche) neu angesetzt. Am Freitag waren die Tornados guter Hoffnung nach Leipzig gefahren. „Ich hatte mir eine echte Chance auf drei Punkte ausgerechnet, weil Leipzig am Tag zuvor in Jonsdorf gespielt und 2:5 verloren hatte und dabei Jens Müller eine Spieldauerstrafe kassierte. Er war also gegen uns nicht dabei.“ Letztlich hat den Tornados aber eine katastrophale Chancenverwertung das Genick gebrochen. Zwar gingen die Nieskyer erst durch einen Greulich- Distanzschuss und später durch eine klasse Kombination, die Marco Noack ins leere Tor abschloss, zweimal im ersten Drittel in Führung, „aber es hätte da viel höher stehen müssen“, monierte Schwabe. Neben Pech (Pfosten, Latte) war einige Male auch Unvermögen dabei. Die Nieskyer trafen das leere Tor nicht und schossen immer wieder Torwart Erik Reukauf an. Das Spiel war im Mitteldrittel ausgeglichener, aber es ging eben nicht ausgeglichen aus. Leipzig erzielte einen Treffer, als die Tornados die Scheibe nicht aus ihrem Drittel bekamen. Niesky nutzte die vorhandenen Chancen nicht. Im Schlussdrittel pegelte sich alles schon langsam auf eine Verlängerung ein, bis Daniel Wahne fünf Minuten vor Schluss eine Spieldauerstrafe kassierte (Check von hinten). Zwar musste wenig später auch ein Leipziger vom Eis, aber bei Vier gegen Vier erzielten die Icefighters mit einem nicht unhaltbaren Handgelenkschuss in die lange Ecke das 3:2. Wenig später kam der Leipziger von der Strafbank zurück, die Tornados blieben für die Restzeit des Spieles in Unterzahl und hatten so keine Chance mehr. Als dann auch noch Sebastian Greulich auf die Strafbank musste, nutzten die Gastgeber das zum 4:2. Nach dieser unnötigen Niederlage fehlt den Nieskyern im nächsten Spiel also Daniel Wahne. Trainer Jens Schwabe hofft, dass sich dann vielleicht ein Spieler von der Verletztenfront zurückmeldet. Kuhlee, Jandik und Jankovych sind die Kandidaten.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/721</link>
      <pubDate>Mon, 6 Feb 2012 08:41:00 GMT</pubDate>
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      <title>Information an alle Gäste des ELV Niesky zu den Heimspielen der Tornados</title>
      <description>Der Eislaufverein Niesky e.V. bittet seine Fans und Gäste um Fairness und Achtung im Umgang miteinander und mit anderen. In  diesem Zusammenhang weist der Verein darauf hin, dass die Parkplätze des Emmaus-Krankenhauses ausschließlich für Fahrzeuge des Personals, der Patienten und Gäste des Krankenhauses zur Verfügung stehen. Das gilt sowohl für die gekennzeichneten Parkflächen an der Plittstraße als auch an der Poststraße im Gelände des Krankenhauses. Der ELV ist an einem guten nachbarschaftlichen Verhältnis zu allen Anliegern interessiert und fordert seine Fans und Gäste auf, bestehende Hinweise und Verbote zu achten. Nutzen Sie bitte die umliegenden Parkmöglichkeiten. Des Weiteren weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Nutzung von Pyrotechnik im Bereich des gesamten Stadion und auch auf dem Gelände des Krankenhauses strengstens untersagt ist. Darüber hinaus informiert der Verein, dass mit Kontrollen und damit verbunden Zahlungen von Strafgeldern gerechnet werden muss. So weit soll es nicht kommen! Eishockeyfans sind faire Fans – dieses Motto gilt auch für Fans des ELV Niesky!&#13;
&#13;
Danke!&#13;
&#13;
Der Vorstand</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/720</link>
      <pubDate>Fri, 3 Feb 2012 19:58:00 GMT</pubDate>
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      <title>Malen für das Eisstadion</title>
      <description>Kinder aus der Vorschulgruppe der Nieskyer Kita „Pusteblume“ malen ein Plakat. „Ein Eisstadion muss sein, dafür treten wir Kinder ein“, steht darauf. Das Banner werden die Mädchen und Jungen den Besuchern des Heimspiels der Tornados am Sonntag im Waldstadion zeigen. Damit trägt auch die heilpädagogische Kindertagesstätte ihren Anteil bei zur Aktion „Pro Eissport in Niesky“. Ab 17. 30 Uhr werden sich auf dem Eisoval Kinder aus Nieskyer Kitas und die jüngsten Vereinsmitglieder des Eislaufvereins Niesky tummeln. Besucher des Spiels können sich an dem Abend auch in die Unterschriftenlisten eintragen.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/719</link>
      <pubDate>Fri, 3 Feb 2012 08:52:00 GMT</pubDate>
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      <title>Schon 1300 Unterschriften fürs Eisstadion</title>
      <description>Die Aktion „Pro Eissport in Niesky“ läuft auf Hochtouren und erweitert den Aktionsradius. Mehr als 1 300 Unterschriften stehen seit dem Wochenende bereits auf den Listen der Aktion „Pro Eissport in Niesky“. Das sagt Elke Weinig vom Vorstand des Eislaufvereins Niesky der SZ. Bisher haben eher aktive Fans und Besucher unterschrieben, die zu Heimspielen der Tornados im Stadion dabei sind. Aber auch beim Reiterball lagen am vergangenen Sonnabend mehrere Listen aus. Viele Gäste der Veranstaltung des Reit- und Fahrvereins Wehrkirch trugen sich in diese Unterschriftenlisten ein. Jetzt gehen die Organisatoren den nächsten Schritt und sprechen mit der Aktion im Prinzip alle Nieskyer und Einwohner aus dem Umland an, die sich für den Erhalt des Eisstadions einsetzen wollen. In vielen Geschäften im Nieskyer Zentrum und in einigen Arztpraxen in Niesky liegen jetzt ebenfalls Unterschriftenlisten aus, sagt Elke Weinig. Die Fangruppen des Eislaufvereins bieten natürlich trotzdem weiter an, vor Ort im Stadion bei Heimspielen ihre Unterschrift für den Erhalt des Eissports in Niesky zu geben. Beim nächsten Heimspiel der Tornados am Sonntag werden die jüngsten ELV-Mitglieder im Stadion bei einem Parcour auf dem Eis sein. Neben den Kindern, die beim ELV trainieren, werden auch Mädchen und Jungen aus Kindertagesstätten der Stadt mitmachen. Eltern werden mobilisiert Auch Kinder, Eltern und Erzieher aus der Kita „Samenkorn“ treffen sich bereits um 17.30 Uhr im Eisstadion, sagt Cornelia Ernst, die Kita-Leiterin. „Wir wollen, dass das Eisstadion erhalten bleibt“, sagt die Kitaleiterin. Deshalb wurden die Eltern mobilisiert, die Aktion zu unterstützen. Es habe gleich viele Zusagen gegeben. Die Mädchen und Jungen aus den beiden großen Gruppen der Kita „Samenkorn“ gehen regelmäßig freitags ins Eisstadion zum Schlittschuhlaufen. Dabei unterstützen einige Eltern die Erzieherinnen, helfen unter anderem beim Schlittschuhe anziehen. Auch an den danach folgenden Heimspiel-Wochenenden im Februar geht die Aktion „Pro Eissport in Niesky“ weiter. Für den 11. Februar sind Politiker eingeladen, darunter&#13;
der Landrat, der Nieskyer Oberbürgermeister sowie Landtagsabgeordnete. „Sie haben alle eine offizielle Einladung bekommen“, sagt Elke Weinig vom ELV. Weil sie an dem Tag schon andere Termine haben, kündigten Peter Schowtka und Lothar Bienst ihr Kommen für diesen Sonntag an.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/718</link>
      <pubDate>Thu, 2 Feb 2012 15:39:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/718</guid>
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      <title>Nieskyer Tornados behaupten sich in immer stärker werdender Liga</title>
      <description>Die 18. Sportlerumfrage der Sächsischen Zeitung in Niesky und Weißwasser läuft. Die Leser entscheiden, wer populärste(r) Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres 2011 wird. Bis zum 1. März ist Zeit, die Tippscheine, die sie mehrmals pro Woche auf der Service-Seite ihrer SZ finden, in der Lokalredaktion Niesky abzugeben oder sie dorthin zu schicken. Die Umfragesieger werden auf der Sportgala am 17. März im Nieskyer Bürgerhaus geehrt. Auf dieser Seite werden drei Umfragekandidaten vorgestellt. Vor diesen Männern und der einen Frau, populärste Mannschaften Niesky/Weißwasser der Jahre 1999, 2005, 2005, 2009 und 2010, kann man nur den Hut ziehen. Allen Widrigkeiten zum Trotz begeistern sie ihre Fans seit Jahren, Spiel für Spiel, mit unbändigem Einsatz und tollen Erfolgen. Obwohl die Gegner Jahr für Jahr immer stärker werden, obwohl sich die anderen Mannschaften der Liga zum Teil mit Profis verstärkt haben. Und obwohl das eigene Stadion Bedingungen bietet, die dieser Liga nicht angemessen sind und die keinem Vergleich mit den Zuständen in den Spiel- und Trainingsstätten der gegnerischen Mannschaften standhalten. Trotzdem sind die Niesky Tornados in der vergangenen Saison Vierter der neun Teams umfassenden Oberliga geworden, stehen derzeit auf dem fünften Platz. Wie schaffen die Niesky das? Zum ersten ist eine Menge Können in der Mannschaft. Fast alle Spieler haben ihre komplette Ausbildung im Nachwuchs des ES Weißwassergenossen. Einige hätten im Erwachsenenbereich auch das Zeug dazu gehabt, im Profiteam der Lausitzer Füchse mitzuspielen (zum Beispiel Wimmer, Leyva, Linke, Bartell haben das auch eine Weile getan). Letztlich war ihnen aber eine sichere berufliche Zukunft wichtiger als die unsicheren Verhältnisse für einen Eishockeyprofi. Andere haben den Sprung zu den Profis nicht ganz geschafft, sind aber immer noch starke Oberligaspieler. Können allein aber genügt nicht: Die Spieler stellen Eishockey in den Mittelpunkt ihrer Freizeit, mit drei bis vier Mal Training pro Woche (und das nicht nur während der Saison) und gar nicht so selten zwei Spielen am Wochenende. Und das alles neben der ganz regulären Arbeit. Einige Spieler bauen im Sommer Überstunden auf, die sie im Winter wegen dem Eishockey wieder aufbrauchen. Oder der Urlaub muss (zum Teil) dran glauben. Und drittens ist der Zusammenhalt im Team unglaublich. Die schwierigen Verhältnisse – mit viel weniger Eistraining vor der Saison und Eis im Niesky Waldstadion für nur vier statt mindestens sechs Monate – schweißen genauso zusammen wie der relativ kleine Kader. Wenn da mehrere Spieler ausfallen, dann wird es eng. Jeder Spieler ist extrem wichtig. Genau das gefällt auch den beiden (erlaubten) ausländischen Spielern Mojmir Musil und Vitezlav Jankovych, die mit ihren Leistungen ebenso ihren Anteil am Erfolg der Niesky haben. Trotz des sportlichen Erfolges überwiegen im Moment die Sorgen bei den Niesky Tornados. Ihnen droht der Verlust der Spielstätte spätestens nach der Saison 2014/15. Dann läuft die Betriebsgenehmigung für die Kühlanlagen aus. Außerdem ist eine Spielstätte ohne Dach und damit ohne Schutz vor Regen und Schneefall nicht mehr zeitgemäß. So manches Spiel findet unter eigentlich irreguläreren Bedingungen statt, weil der Puck kaum noch rutscht. Die Niesky sind mit ihrer Spielstätte in der dritthöchsten deutschen Spielklasse heute belächelte Exoten. Alle Verhandlungen der Vereinsvertreter, alle Proteste der Fans (zum Beispiel vor der Sportgala im vergangen Jahr mit Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich) haben außer warmen Worten nichts gebracht. Förderprogramme, die einst in Aussicht gestellt waren, haben sich als doch nicht passend erwiesen. Heute stehen Verein, Stadt und Stadtwerke praktisch wieder am Anfang. Eine Lösung für dieses Problem ist den Niesky Tornados deshalb viel wichtiger als der konkrete Tabellenplatz am Saisonende oder der möglicherweise dritte Umfragesiegin Folge und sechste insgesamt.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/717</link>
      <pubDate>Thu, 2 Feb 2012 11:42:00 GMT</pubDate>
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      <title>Lichterkette, Unterschriftenaktion und Nachwuchstag Die Aktion „Pro Eissport in Niesky“ geht weiter</title>
      <description>Mehr als 150 Eissportbegeisterten haben sich am vergangenen Samstag im Rahmen der Aktion „Pro Eissport in Niesky“ an einer Lichterkette von Nieskyer Freiluftstadion in Richtung Stadtzentrum beteiligt. Klare Botschaft des Abend: „Hier soll niemals das Licht ausgehen“. Auch die Unterschriftenaktion der Fangruppen des ELV läuft auf Hochtouren. Über 1.300 Nieskyer und Gäste haben bereits mit ihrer Unterschrift die Kampfbereitschaft für den Erhalt des Eissports dokumentiert. Unterschriftlisten liegen derzeit in vielen Geschäften der Innenstadt und in einigen Arztpraxen aus. Auch vor jedem Heimspiel besteht vor Ort im Stadion die Möglichkeit, seine Unterschrift für den Nieskyer Eissport zu geben.Am nächsten Sonntag, den 05.02.2012 vor dem Heimspiel der Tornados- werden ab 17:30 Uhr die Kinder der Stadt Niesky ihre Aktion für die Erhaltung des Eisstadions starten. Die Kindergärten der Stadt und die Nachwuchsabteilungen des ESW und des ELV haben ihre Teilnahme zugesagt. An diesem Tag hat übrigens auch Landtagsabgeordneter Peter Schowtka sein Kommen angekündigt.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/716</link>
      <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 20:24:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Dach über Eisstadion ist auch gute Investition für Emmaus-Patienten</title>
      <description>Weniger Lärm würde beim Krankenhaus ankommen. Doch viel mehr stört die wilde Parkerei. Beschwerden von Patienten oder deren Angehörigen habe es schon öfter gegeben, sagt Schwester Sonja, die Oberin der Diakonissenanstalt Emmaus. Wenn im nur wenige Meter Luftlinie entfernten Eisstadion die Stimmungswogen hochschlagen, dann ist das natürlich auch im Krankenhaus zu hören. Das Dach wäre also auch eine gute Investition in Sachen Lärmschutz. Darüber haben Stadtwerke-Geschäftsführer Holger Ludwig, der Nieskyer Oberbürgermeister Wolfgang Rückert und die Oberin schon öfter gesprochen. Es wäre eine Frage, wie das Dach angebracht wird, damit es als Schallschutz für das Krankenhaus dient, ist Schwester Sonja überzeugt.&#13;
&#13;
Als Bremse für das Sanierungs- und Ausbauprojekt Eisstadion will sich die Diakonissenanstalt aber nicht verstanden wissen. Der Freizeitkomplex sei etwas wichtiges und bedeutendes für Niesky, sagt Oberin Sonja Rönsch. Eishockey ist nicht nur ein schöner Freizeitsport, es wäre auch schlecht für die Nieskyer, wenn er keine Bleibe mehr hätte.&#13;
&#13;
In der gemeinsamen Stellungnahme von Freizeitkomplexbetreiber Stadtwerke und Großer Kreisstadt Niesky zum Eisstadion wird darauf verwiesen, dass mit dem 3,8 Millionen Euro teuren Projekt auch die Umfeldprobleme gelöst werden müssten und unter anderem Emmaus genannt. Grundsätzlich ist das richtig. Doch die Diakonissenanstalt hat ein noch größeres Problem als den Geräuschpegel während der Spiele und Veranstaltungen im Eisstadion.&#13;
&#13;
Die Falschparker nerven, und das winters wie sommers. Während der Eissaison sind zu Spielen sämtliche Parkflächen belegt. Mitarbeiter oder Diensthabende finden auf dem Emmausgelände dann keine Stellplätze mehr. Noch schlimmer ist aber, dass sogar Zufahrten zugeparkt werden, die von Rettungsfahrzeugen genutzt werden müssen. Die Mitarbeiterparkplätze könnten mit Schranken geschützt werden, doch dann müsste Emmaus investieren.&#13;
&#13;
Mehr Kontrollen und für Falschparker Knöllchen würden möglicherweise etwas Abhilfe schaffen. Doch dazu müssten die Mitarbeiter vom städtischen Ordnungsamt am Wochenende unterwegs sein. Bleibt noch die drastische Variante, Autos abschleppen zu lassen. Doch diese Option bevorzugt Schwester Sonja nicht. Sie setzt auf mehr Verständnis bei den Eishockeyzuschauern und auf mahnende Worte des Vereins an die Besucher der Spiele.&#13;
SZ vom 01.02.12, Beitrag: Carla Mattern</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/715</link>
      <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 20:09:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wieder Doppelwochenende für die Tornados</title>
      <description>Die Meisterrunde in der Oberliga Ost kommt langsam in ihre letzte Phase. Doch der Kampf um die Platzierungen ist längst noch nicht abgeschlossen. Gegenwärtig liegen die Tornados auf Platz 5 der Tabelle. Die Differenz zu Platz 9, dem Tabellenletzten, beträgt aber nur 3 Punkte. Am kommenden Wochenende fahren die Nieskyer Tornados am Sonnabend, den 04.02.2012 zu den Icefighters nach Leipzig. Das Spiel beginnt um 19:00 Uhr in der Messestadt. Die ersten drei Begegnungen der beiden Mannschaften endeten stets mit einem Sieg der Leipziger. Das sollte sich im vierten und letzten Spiel aus Sicht der Nieskyer schon noch mal ändern. Einen Tag später kommt FASS Berlin nach Niesky. Am Sonntag, den 05.02.2012 ist um 18:00 Uhr Anpfiff im Eisstadion am Waldbad. Die letzte Partie der beiden Teams am 06.01.2012 in Berlin konnten die Tornados mit 6:7 für sich entscheiden. Auch an diesem Wochenende sollen drei Tabellenpunkte in Niesky bleiben.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/714</link>
      <pubDate>Wed, 1 Feb 2012 12:48:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Eissport Weißwasser solidarisiert sich mit Niesky</title>
      <description>Stadionüberdachung ist für Füchse-Kooperationspartner überlebenswichtig. Der Eissport Weißwasser unterstützt die Bemühungen des Eishockey-Oberligisten Niesky für eine Sanierung des Waldstadions. Sollte diese bis 2015 nicht erfolgen, steht auch die jahrelange Kooperation mit den Füchsen aus Weißwasser vor dem Aus. Seit 2007 arbeiten beide Klubs im Nachwuchsbereich erfolgreich zusammen. 20 junge Spieler aus Niesky trainieren aktuell bis zu drei Mal pro Woche in den fünf Nachwuchsteams des ES Weißwasser. Sollte das Waldstadion schließen und damit kein Eishockey mehr in Niesky gespielt werden, würden die Füchse einen wichtigen Kooperationspartner verlieren. Deshalb solidarisiert sich der Eissport Weißwasser mit den Verantwortlichen in Niesky und bittet die Politik, schnellstmöglich eine Möglichkeit zu finden, das Eisstadion zu sanieren. „Um die Lausitz langfristig als Eishockeyregion zu erhalten, muss es in Niesky unbedingt weitergehen. Zusammen mit Jonsdorf haben wir in den letzten Jahren ein enges Netz in der Nachwuchsarbeit aufgebaut, wovon alle drei Teams enorm profitieren. Diese gute Ausgangsbasis sollte jetzt nicht leichtfertig aufgegeben werden, indem der Eishockeystandort Niesky schließen muss“, sagt Füchse-Vorstand Bernard Stefan. Im Jahr 2014 läuft die Betriebserlaubnis für die Kältetechnik im Nieskyer Eisstadion aus. Schon seit Jahren bemüht sich der ELV Niesky um ein Dach über das letzte Freiluftstadion Deutschlands, in dem Oberliga-Eishockey gespielt wird –&#13;
bisher immer vergeblich.</description>
      <link>http://www.tornado-niesky.de/news/713</link>
      <pubDate>Tue, 31 Jan 2012 09:49:00 GMT</pubDate>
      <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/713</guid>
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