Warning: DOMDocument::createElement(): unterminated entity reference Peter, die sich trotz schlechter Stimmung auf den Rängen federführend bei der akustischen Unterstützung unserer Mannschaft zeigten. Strafen: Niesky - 11 Minuten + 40 Minuten, Chemnitz - 16 Minuten + 35 Minuten Foto: Ines Reimann in /www/htdocs/elvny/tornado/rss2.php on line 72

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TornadoRSS aktuelle News von www.tornado-niesky.de de http://www.tornado-niesky.de Wed, 13 Dec 2017 05:28:52 GMT <description>Etwas mehr als 22 Stunden nach dem hart umkämpften Ligaspiel in Chemnitz, durften unsere Tornados schon wieder ran. Am 2. Adventssonntag erwartete man vor heimischer Kulisse den Adendorfer EC zum sehr wichtigen Pokalfight im Norddeutschen Eishockey-Pokal. Die Niedersachsen, die Ihr Tagesgeschäft in der Regionalliga Nord zur Zeit recht ordentlich absolvieren, hatten sich in der Historie beider Clubs erst zum zweiten Mal auf die etwa 500 Kilometer lange Reise nach Niesky gemacht. Die 15 Spieler und einige Offizielle wurden zur Freude vieler Zuschauer auch von ca. 5 AEC-Anhängern begleitet, die teilweise schon am Vortag angereist waren und sogar noch die Nacht zum Montag in der Großen Kreisstadt dranhängten. Ihr schickes Banner im Gästeblock mit der Aufschrift "Kühe - Schweine - Adendorf", sorgte für so manches nettes Gespräch. Einige Fans trafen sich mit den Gästen sogar noch nach der Partie in einer örtlichen Lokalität zum fachsimpeln. Eine prima Sache. Da auch die Norddeutschen bereits am Freitag eine schwere Partie in Bremen in den Beinen hatten, sollte das Match gegen 17 Tornados zur spannenden Kräftefrage werden. Gerade das 1. Drittel diente dabei beiden Vereinen als Standortbestimmung. Hier wurden, wie schon am Vortag in Chemnitz, gegenseitig ordentlich die Ellenbogen ausgefahren. In Zweikämpfen oder Torraumszenen - ja selbst nach bereits abgeschlossenen Aktionen, wollte keiner zurückstecken und so durfte das Schiedsrichtergespann um HSR Hedwig gleich 9 Zeitstrafen aussprechen. Ab dem zweiten Durchgang änderte sich dieses Bild grundlegend und alle besannen sich auf die sportlichen Elemente des Eishockey. Im Kasten standen diesmal bei den Gästen Stammtorwart Bierzahn, geboren in Bad Muskau und für die Tornados Backup-Goalie Greb in seinem 3. Einsatz. Beide bekamen ordentlich zu tun und konnten sich sehr gut auszeichnen. Niesky startete gewohnt leicht überlegen. So hatte Greulich in der 3. Minute die erste gute Möglichkeit. Seinen satten Schuss lenkte Bierzahn mit der Außenseite des Schlägerarms über die Latte. Als eine Minute später der erste Adendorfer auf der Strafbank landete, wollten es die Tornados in Überzahl zu gut machen und liefen in einen blitzartig ausgeführten 2 auf 1 Konter, den der Kanadier Stuart-Dant zur umjubelten Gästeführung nutzte. Bums - das hatte gesessen. Dem ELV, kurz beeindruckt, fiel dann auch in einer 42 Sekunden dauernden doppelten ÜZ nicht viel ein. In der nächsten ÜZ (8.) nahm erneut Greulich das Gästetor mit 4 (!) Schüssen unter Dauerfeuer - leider noch erfolglos. Die Gastgeber legten jetzt weiter zu. Neumann (11.) kam mit ganz viel Karacho und hob bei seinem Alleingang das Tor aus den Angeln. Bei jetzt geschätzten Spielanteilen von 70 zu 30 Prozent, musste der Ausgleich her. Wimmer erarbeitete das 1:1 schließlich in ÜZ (16.) mit einem Knaller, abgezogen in der Nähe der blauen Linie, den Schütze Noack noch kurzfristig entscheidend ablenkte. Nach der Pause hätten sich die Hausherren fast sofort mit einem Unterzahltreffer revanchiert. Noch wenige Sekunden mit einem Spieler weniger auf dem Eis, ging Riedel zwei AEC-Verteidigern hinterher und stibitzte Ihnen die Scheibe zum schnellen Breakaway. Im Abschluss scheiterte er jedoch knapp. Gefährlich für Greb wurde es in der 23. Minute, als Folkert in Aktion die Scheibe versprang und diese über die Bande fast in die linke untere Torecke gerutscht wäre. Zwei Minuten später der wohl schönste Angriff des Abends. Das Trio Becher, Girbig, Rösler kombinierte sich glanzvoll über die gesamte Spielfläche und "Bombe" erwischte den Puck im Abschluss perfekt halbhoch zur Führung. Weitere Möglichkeiten durch Schneider und Böttger für den AEC (26., 33., 36.) sowie Brill und Riedel (beide 29. in UZ) wurden nicht genutzt. Speziell die 29. Minute hatte es dabei in sich, denn hier kamen beide Vereine in Folge zu Großchancen. Ein Beweis für das teilweise unglaublich schnelle Hin- und Her in dem Duell Ost gegen Nord. Kurz vor der zweiten Pause dominierten die Tornados dann in Ihrer stärksten Phase mehr als deutlich und drückten die Heidschnucken in deren Verteidigungszone. Als Dorion in die Kühlbox musste (40.), war der Zeitpunkt günstig und Becher erzielte mit einem Sonntagsschuss das 3:1. Der Jubel der knapp 500 Besucher kannte kaum Grenzen, denn die Scheibe schlug etwa eine halbe Sekunde vor der Sirene hinter Keeper Bierzahn ein. Der Zwei-Tore-Abstand sollte sich für den Schlussabschnitt noch als wichtig erweisen. Trotz der großen Brisanz waren beide Mannschaften in diesem äußerst fair. Zunächst war wieder der Ostmeister am Zug. Ein vermeintlicher Treffer (42.) wurde durch die Schiedsrichter (vermutlich berechtigt) nicht gegeben. In der selben Minute führte ein kleiner Patzer von Noack, der die Scheibe in der neutralen Zone nicht traf, zu einer guten Möglichkeit für Adendorf. Doch Dorion hatte nicht genügend Zielwasser getankt. Bierzahn hielt mit drei Paraden in Folge (48.) gegen Brill (2x) und Riedel das Spiel offen. Mit jetzt offenem Visier gaben die Gäste alles und Böttger gelang in der 49. Minute im Gedränge, aus dem tiefen Slot heraus per Nachschuss der 3:2 Anschluss. Niesky wackelte jetzt, aber fiel nicht. Man merkte, wie die Kräfte langsam nachließen. Die Norddeutschen jetzt mit mehr Spielanteilen, rochen Lunte und verpassten bei einem 2 auf 1 (51.) knapp den Ausgleich. Torwart Greb holte in diesen Minuten das Letzte aus sich heraus. Für Entlastung sorgte Schlitzohr Riedel, der vier Minuten vor Ende den Puck frech von der Mittellinie in Richtung Bierzahn schlenzte. Der hatte so seine Probleme und hätte fast daneben gegriffen. 52 Sekunden vor der Schlusssirene jubelten die Gastgeber erneut. Doch wieder wurde dem vermeintlichen Treffer die Anerkennung verwehrt. Dieses Mal war die Entscheidung sicher knapper - ohne Zeitlupe jedoch nicht unstrittig zu entscheiden. Die Tornados jetzt hellwach, ließen das Spielgerät nun gut laufen und verhinderten so eine Auszeit der Niedersachsen. Die konnten erst 16 Sekunden vor Spielende den Keeper rausnehmen - zu spät für eine Ergebnisverbesserung. 3 wirklich schwer erarbeitete super wichtige Punkte bleiben damit in der Oberlausitz und sichern Platz 1 in der Gruppenphase des Pokalwettbewerbs. Wir gehen davon aus, dass dem ELV (nicht rechnerisch !) noch 2 Zähler zum Gruppensieg reichen werden. Besonders wichtig wird dabei das Heimspiel gegen FASS Berlin am 29. Dezember. Bei unseren Gästen aus Adendorf bedanken wir uns für die gutklassige und spannende Partie und wünschen weiter viel Erfolg in der Regionalliga Nord-Saison. Strafen: Niesky - 12 Minuten, Adendorf - 16 Minuten</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1346</link> <pubDate>Tue, 12 Dec 2017 19:17:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1346</guid> </item> <item> <title/> <description>Es war wahrlich kein Spiel wie jedes andere... Das Duell des Tabellensechsten Chemnitz Crashers gegen den Tabellenführer Tornado Niesky am letzten Sonnabend, glänzte neben sportlichen Höhepunkten leider auch mit vielen negativen Randerscheinungen in der Eishalle am Küchwald. Für die Hausherren stand viel auf dem Spiel. Trotz gebetsmühlenartigem Beschwören angeblich noch intakter Playoff-Chancen durch die Chemnitzer Vereinsführung, ist den Mitbewerbern in der Liga längst klar - die Playoffs 2018 werden ohne die Crashers stattfinden, so sie überhaupt stattfinden. Nach der Partie ist der Rückstand der Blau-Weißen mit inzwischen 23 Verlustpunkten weiter angewachsen. Der Frust sitzt nachvollziehbar tief und das sollten die Tornados und Ihre Fans zu spüren bekommen. Vor ca. 400 Zuschauern startete der ELV motiviert und mit Torwart Handrick im Kasten. Bereits in der 4. Minute gelang Pohling von rechts aus mittlerer Distanz die ersehnte Führung durch einen gezielten Flachschuss. Die Gastgeber spielten zunächst gut und sehr temporeich mit. Dies nährte die Hoffnung auf ein spannendes drittes direktes Duell. Doch schnell entpuppte sich die Taktik als Zerstör-Strategie. Mit einer ordentlichen Portion Härte, sollte dem Favoriten diesmal so richtig eine mitgegeben werden. Dies gipfelte in der 11. Minute in einer Massenschlägerei. Nieskys Kapitän Becher war rüde attackiert worden und innerhalb Sekunden "brannte" es auf dem Eis. Dem Fingerspitzengefühl von HSR Schnabel war es zu verdanken, dass es bei "nur" 7 (!) 2-Minuten-Strafen zeitgleich blieb. Die folgende Unterzahl, Becher saß für 2 + 2 Minuten wurde schadlos überstanden. Als Vatter (13.) auch noch in die Kühlbox musste, bot sich den Gastgebern sogar die Möglichkeit über 112 Sekunden in doppelter Überzahl zu agieren. Doch der Spuk endete bereits nach 79 Sekunden, da sich Chemnitz durch eine eigene Strafzeit selbst schwächte. Dabei hatte man Glück, dass der HSR nicht auf Penalty entschied, denn Riedel war regelwidrig am Torschuss (15.) gehindert worden. Auch außerhalb des Eises drohte in diesem Anfangsdrittel Ungemach, als eine Gruppe von 5 zum Teil vermummten und in Crashers-Kluft gekleideten jungen Herren, den Gästeblock besuchten. Sie machten mit lauten Beschimpfungen und Drohgebärden auf sich aufmerksam. Gott sei Dank ließen sich die Gästefans davon nicht provozieren. Ein "riesen Lob" geht hier an den quasi nicht vorhandenen Ordnungsdienst in der Halle. Zahlenmäßig ausreichende Sicherheitsdienste sind bei Spielen die Eintrittsgeld kosten, in der Regionalliga Ost längst Uso. Dies scheint beim Veranstalter dieser Partie noch nicht angekommen zu sein. Im Mittelabschnitt ging das fleißige Strafen sammeln weiter. So wurden in den ersten reichlich drei Minuten bereits wieder 4 Zeitstrafen gegen beide Teams verhängt. Nachwuchstalent Braun nutzte bei 4 gegen 4 den vorhandenen Raum und konnte bei einem stark vorgetragenen Konter (25.) zum Ausgleich einnetzen. Danach verflachte die Partie zusehends. Die Hausherren mussten aufgrund Ihrer übermotivierten Spielweise durchschnaufen und Niesky passte sich zunächst an. Die Langeweile beendete schließlich erneut Pohling, der in der 34. Minute präzise und aus spitzem Winkel diesmal von links traf. Bis zur zweiten Pause wurde die Kühlbox dann immer wieder von beiden Mannschaften aufgewärmt. Was dann beim Gang beider Teams in die Kabine passierte, spottet jeglicher Beschreibung und zeigt abermals, wie schlecht das Sicherheitskonzept in Chemnitz funktioniert. Da, wo die Sicherheit von Spielern und Offiziellen besonders zu schützen ist, gab es keinerlei Security. Dies wurde auch in einem Zusatzprotokoll festgehalten. Im Spielertunnel wurden die Tornados von einem minderjährigen Crashers-Fan als "Scheiß Polen" beschimpft. Verteidiger Bartlick reagierte darauf mit einem kurzen angedeuteten (!!!) Schlag seiner Kelle, ohne diesen auch nur ansatzweise (!!!) tatsächlich auszuführen. Der hinter Ihm laufende Crashers-Schlussmann Ulbricht sah jedoch rot und schlug, für Bartlick nicht sichtbar, sofort wie von der Tarantel gestochen auf den Kopf von Ede ein. Dieser verlor dabei seinen Helm, der von Ulbrichts Mitspielern per "lustigem Fußballspiel" durch den Kabinengang gekickt wurde. Die anschließende Schlägerei bestrafte der Schiedsrichter keinesfalls gerecht. Während Ulbricht mit einer Spieldauerstrafe davonkam, erhielt Bartlick eine Matchstrafe und darf sich jetzt einer Entscheidung des Sportgerichtes unterziehen. Wir verwehren uns entschieden gegen die gegenteiligen Behauptungen der Chemnitzer Vereinsführung, die von einem um sich prügelnden Nieskyer Eishockeyspieler sprach. Die Mär vom modernen Robin Hood Ulbricht, der unter dem Einsatz seiner Gesundheit für die Schwachen eintrat, ist eindeutig widerlegt. Interessant ist auf jeden Fall die Masche, mit der der Club mit den bisher meisten großen Strafen (3 Spieldauerstrafen, 2 Matchstrafen) versucht, unfaire Aktionen in positivem Licht scheinen zu lassen. Offener Umgang mit dem Disziplin-Problem Fehlanzeige. Während die bisherigen Matchstrafen am liebsten unter den Tisch gekehrt worden wären, sah man jetzt offensichtlich die Chance gekommen, den Täter zum Helden zu machen. Gespielt wurde das 3. Drittel natürlich trotzdem. Neben einer Vielzahl weiterer kleiner Strafen, konnten zumindest die Tornados und Ihre mitgereisten 32 Fans noch dreimal jubeln. In einer Schlacht der absoluten Antipathie setzte sich der Top-Favorit gewohnt clever und hochverdient auch in seinem 10. Punktspiel durch. Bei Vatters Schlagschuss (43.) hielt Fabian cool und genau den Schläger dazwischen und markierte so das wichtige 1:3. Treffer Nummer 4 machte Fabian nur fünf Minuten später nach feinem Zuspiel von Girbig. Neumann setzte schließlich in der 55. Minute den Schlusspunkt und ließ Neu-Goalie Langer prima aussteigen. Die diesmal aus unserer Sicht nicht glaubhaften Glückwünsche aus Chemnitz zum Sieg, weisen wir gern zurück. Strafen: Chemnitz - 29 Minuten + 20 Minuten; Niesky - 30 Minuten + 25 Minuten</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1345</link> <pubDate>Mon, 11 Dec 2017 20:20:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1345</guid> </item> <item> <title/> <description>Liebe Tornado-Fans. Seit mittlerweile 2 Jahren versuchen wir Euch bei vielen Spielen unserer Tornados und auch den Partien der Konkurrenz in Liga und Pokal, mit einem Ticker-Service zu informieren. Live- oder Toreticker, Livetabelle und kurze Spielinfos sind dabei immer Bestandteil unserer Internetseite. Leider waren gestern die Zugriffszahlen bei unserem angebotenen Toreticker und der Livetabelle mit Infos wiederholt sehr schlecht. Nur durchschnittlich knapp 19 Besucher waren während des Tornado-Spiels (!) in Chemnitz online dabei. Die Zahlen schwankten von 5 - 28 Zuschauern. Dies steht in keinem Verhältnis zum dahinterstehenden Aufwand. Wir sind es auch leid, jeden Ticker-Service bei Facebook und VK.com extra anzukündigen, weil die Spieltage bekannt sein dürften und wir immer zum Besuch unserer Internetseite geraten haben. Offensichtlich ist das Interesse nicht groß genug. Aus diesem Grund werden wir bis auf Weiteres dieses Serviceangebot einstellen und keinerlei Live-Informationen zu den Saisonspielen mehr geben. Einen Neustart der verschiedenen Liveticker schließen wir bei entsprechender Nachfrage natürlich nicht aus. :-) Wir danken allen Besuchern herzlich, die seit vielen Monaten aktiv dabei waren und bitten Euch um Euer Verständnis. Euer Team von www.tornado-niesky.de</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1344</link> <pubDate>Sun, 10 Dec 2017 11:43:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1344</guid> </item> <item> <title/> <description>Am Nieskyer Weihnachtsmarkt-Wochenende stehen für unsere Tornados zwei äußerst wichtige Spielpaarungen auf dem Zettel. Nur allzu gern möchte man die Siegeswünsche der Fans rund um den 2. Advent erfolgreich erfüllen. Dabei gilt es zunächst am Sonnabend, dem 9. Dezember um 17.00 Uhr, in fremder Halle bei den Chemnitz Crashers in der Liga zu bestehen. Am Sonntag, dem 10. Dezember, begrüßen wir um 17.30 Uhr den Adendorfer EC aus Niedersachsen zum heißen Pokalduell. Sicher ein echter Leckerbissen für die Eishockeyliebhaber. Beim wichtigen 10. Punktspiel unserer Tornados am Samstag im Eissportzentrum Chemnitz, geht es aller Voraussicht nach letztmalig in dieser Saison gegen den amtierenden Vizemeister. Die Westsachsen stehen nicht erst seit diesem 13. Spieltag mächtig unter Zugzwang in der Regionalliga Ost. Mit bisher zwölf absolvierten Spielen hat man schon die Hälfte der neuen Eiszeit hinter sich gebracht. Dabei wurden 16 von möglichen 36 Punkten geholt - viel zu wenig, um ernsthaft an die geplanten Playoffs im März 2018 zu denken. Eine weitere Niederlage gegen den ELV, wäre nach unserer Einschätzung vermutlich das Aus für die Crashers, auch wenn natürlich rechnerisch noch nicht das letzte Wort gesprochen ist. Personell dürfte es für die Hausherren ebenso große Probleme geben, wie in den letzten Wochen. Mit Weber und Schmohl sitzen zwei Stürmer lange Sperren nach Matchstrafen ab. Letzterer hatte am vergangenen Wochenende im Heimspiel der Nieskyer, Kapitän Becher von hinten hart in die Bande gecheckt und erhielt dafür jetzt 6 Spiele Sperre. Nekvinda, Geier und Pospisil sind ganz weg oder auf dem Sprung den Verein zu verlassen. Die drei Topscorer der Chemnitzer in der vergangenen Saison (zusammen 143 Scorerpunkte), fehlen an allen Ecken und Enden. Die Tornados sind also wieder der klare Favorit und reisen mit einem starken Kader und ganz viel Erfahrung zur Auswärtspartie am Küchwald. Fehlen werden neben zwei evtl. Wackelkandidaten, auf jeden Fall Leyva und Domula (beide verletzt), Wimmer (gesperrt) sowie Schröder und Greb. Begleitet wird unsere Mannschaft u. a. vom vorletzten Fanbus dieses Kalenderjahres, organisiert wie immer von der Fangruppe "Sturmjaeger." Aktuell ist übrigens noch eine Mitfahrgelegenheit frei. Sichert Euch auf unserer Internetseite schnell den letzten Sitzplatz.  Ziel des Abends sind drei weitere Punkte und keine Verletzungen für alle Beteiligten. Am Adventssonntag kommt es dann im neuen Eisstadion Niesky zum Pokalschlager gegen den Adendorfer EC. Für die Gastgeber wird es Spiel 4 in der Gruppenphase (Gruppe A), des erstmals ausgetragenen Norddeutschen Eishockey-Pokals sein. Die Partie gegen die "Heidschnucken", benannt nach einer sehr genügsamen Schafrasse, ist extrem wichtig, da nur der Gruppensieger ab Mitte Februar 2018 in das Pokal-Halbfinale einzieht. Die Heidschnucke als tierischer Beiname auch mit viel Fantasie im Logo unserer Gäste erkennbar, gilt als lebhaft und sehr verspielt. So hätten die Niedersachsen sicher nichts dagegen, unseren Club auf "die Hörner" zu nehmen. Der letztjährige Hauptrundenvierte und Playoff-Halbfinalist der Regionalliga Nord ist durchaus ernst zu nehmen. Nach sieben Spielen ist man in der Liga momentan auf Schlagdistanz zu den Topteams aus Bremen und Hamburg. Im Pokal bezwang man Mitte November FASS Berlin nach Verlängerung, unterlag jedoch in Salzgitter. AEC-Vereinsboss Finn Sonntag war und ist mit seiner sympathischen Art Verfechter und Vorreiter der geplanten, jedoch dank des SEV krachend gescheiterten, Verzahnung der Ligen aus dem Norden und Osten. In einem längeren Gespräch vor einigen Wochen, bekräftigte er uns gegenüber auch in der nächsten Spielzeit noch einmal Anlauf bei diesem speziell für den Norden mittlerweile (über)lebenswichtigen Thema zu nehmen. Wir denken, dass der ELV dies sehr gern hören wird und wünschen dem Adendorfer Geschäftsführer und seinem Team eine gesunde Anreise. Ein Wiedersehen für einige unserer Akteure wird das Zusammentreffen mit dem in Bad Muskau geborenen AEC-Torwart Andreas Bierzahn sein. Er stand von 2001 - 2003 im Kader des ES Weißwasser bzw. der Jungfüchse Weißwasser. Auch Stürmer Vadim Kulabuchov, (nicht zu verwechseln mit Vadim Kulabuchov Senior - Lausitzer Füchse bis 2005), spielte bis 2005 im Nachwuchs der Glasmacherstadt. Erst zweimal standen sich beide Kontrahenten in Ihrer Vereinsgeschichte gegenüber. Anfang 2008 setzten sich die Tornados in der Meisterrunde der Regionalliga Nord/Ost jeweils durch. 6:1 (H) und 4:2 (A) waren die Ergebnisse.     Die drei Punkte sollen auf jeden Fall auch diesmal in der Niederschlesischen Oberlausitz bleiben. Die Tornados gelten als der Favorit und wollen dieser Rolle, trotz des sicher anstrengenden Vortagsspiels, wieder voll gerecht werden. Endlich mal mehr als 650 Zuschauer, wären dafür eine riesen Unterstützung, so man Sie auch von den Rängen hört. Verzichten muss Trainer Jens Schwabe in der Begegnung auf Schröder, Leyva, Domula, Kuhlee und Pohling.</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1343</link> <pubDate>Thu, 7 Dec 2017 20:00:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1343</guid> </item> <item> <title/> <description/> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1342</link> <pubDate>Mon, 4 Dec 2017 19:49:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1342</guid> </item> <item> <title/> <description>... Eine interessante Frage, die unsere Tornados gern persönlich innerhalb von neun Tagen (vor)beantworten wollen. Der amtierende Meister trifft nämlich in den nächsten beiden Punktspielen in Folge auf die, laut Facebook "Gemeinnützige Organisation" - Chemnitz Crashers. :-D Zunächst gibt es an diesem Sonnabend (02.12.) ab 18.30 Uhr ein Heimspiel, bevor die Westsachsen Ihrerseits die Nieskyer am 09. Dezember am Küchwald empfangen. In diesem Zusammenhang bitten wir unsere Gäste mit sportlichen Grüßen um Verständnis für das zugegeben leicht provokante Artikelbild und die Überschrift. Beide unterstreichen nach unserer Meinung passend die aktuelle Situation. Der Vizemeister hat in dieser Saison eine Reihe von Problemen und steht weit hinter den selbstgesteckten Zielen. "Ein Platz unter den Top 4 und damit die Playoffs wollte man erreichen. Danach sei alles möglich...", so das Statement für das Sonderheft "Regionalliga Ost 2017/18", welches im Oktober diesen Jahres erschien. Doch nichts da. Die Konkurrenz erwies sich bisher als härter wie gedacht und so dümpelt man momentan im Mittelfeld der Liga herum - ein weiterer Platzverlust ist möglich. Der Spagat zwischen Männermannschaft und DNL2-Team gelingt in Chemnitz nicht wirklich. Bei einer fraglos starken Nachwuchsarbeit, werden Spieler eher in der DNL2 eingesetzt, als bei den Männern. Wir glauben, dass dies so nicht aufgeht, denn die 1. Männermannschaft ist das Aushängeschild und kann als Einzige auch Zuschauer anziehen. Mit dünnem Kader ist in der Regio Ost nichts zu holen. Auch wenn die Vereinsführung jeden Punkt wie große Siege feiert und man immer wieder betont, dass die Playoffs in Reichweite sind, ... so recht will zumindest bei der Konkurrenz niemand mehr daran glauben. Die Bürde von inzwischen 17 (!) Verlustpunkten wiegt schwer. Niesky (0), Berlin Blues (7), Schönheide (7), FASS Berlin (12) und Dresden (14) Verlustpunkte, stehen deutlich besser da. Speziell auf FASS müssten zudem mindestens 6 Punkte wettgemacht werden, da bei Punktegleichheit die direkten Vergleiche entscheiden und Chemnitz dieses Duell nicht mehr gewinnen kann. Ein weiteres Problem sind die Zuschauerzahlen. Trotz sehr ansprechendem Rahmenprogramm, Gewinnspielen etc., vermochte es die sportliche Leitung bisher leider nicht, mehr Zuschauer in das Eissportzentrum zu locken, außer vielleicht durch Freikarten. Die angegebene durchschnittliche Besucherzahl von 522 wirkt zumindest für uns eher unplausibel. Wenn man sich Bilder oder kurze Videos (letzter Spieltag) anschaut, sieht man fast nur leere Ränge. Bedauerlich, dass hier das Engagement nicht belohnt wird. All diese Punkte unterstreichen unsere gewählte Überschrift. Auch Tornado-Cheftrainer Jens Schwabe macht sich wenig Sorgen für den Samstag. "Na klar sind wir hochmotiviert, gerade gegen den Verein, mit dem wir letzte Saison um den Titel gerungen haben. Mein Team ist stark und selbstbewusst. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und auch Chemnitz weitere zwei Mal schlagen. Mindestens 18 Spieler werden uns am Wochenende zur Verfügung stehen. Außer den Verletzten Marcel Leyva und Tom Domula, fehlt nur Robert Handrick. Ich habe dann noch 1 oder 2 Wackelkandidaten, aber wir werden das Kind schon schaukeln." "Die Crashers, die vor Saisonbeginn zum Favoritenkreis gezählt wurden, haben bis jetzt ja eine eher durchwachsene Saison gezeigt. Da wird uns nicht bange. Ihr klarer Heimsieg gegen die Berlin Blues war jedoch ein deutliches Achtungszeichen, Sie nicht zu unterschätzen. Dies tun wir auch nicht. Ich habe meine Mannschaft an das Salzgitter-Spiel erinnert und Ihr gesagt, was wir drauf haben. Den Rest wird der Spieltag zeigen. Hoffentlich haben wir wieder mal eine größere Heimkulisse zur Unterstützung. Bisher hat uns die Saison ja nicht mit Rekordwerten verwöhnt.", ergänzt der motivierte Coach. Sollten - wovon wir ausgehen - den Tornados weitere sechs Zähler in beiden Duellen gelingen, dürfte es bei allen rechnerischen Möglichkeiten vorbei sein, mit den Playoffs in Westsachsen. In den letzten 9 Vergleichen blieben unsere Blau-Gelben stets klar siegreich und kassierten jeweils nie mehr als 2 (!) Gegentore. Ein Sieg am Samstag wäre der 25. Heimerfolg in der vereinsinternen Geschichte der Regionalliga Ost.  Noch ein Tipp: Ebenfalls am Sonnabend, dem 2. Dezember spielen um 10.30 Uhr die Kleinschüler der SG Weißwasser/Niesky B gegen den ECC Preussen Berlin B. Das 10. Ligaspiel der Ostdeutschen Meisterschaften (Meldeklasse 2) findet dabei erstmals (!) im Nieskyer Eisstadion statt. Quasi ein historischer Moment, den Ihr nicht verpassen solltet. Der Eintritt zu 2x 16 Minuten auf Kleinfeld und anschließend 2x 15 Minuten auf der großen Eisfläche, bei den 8- bis 10-jährigen Nachwuchssportlern, ist frei. Sie würden sich sehr über Eure Unterstützung am Spielfeldrand freuen. Wir wünschen Euch ein schönes Wochenende. Euer Team von www.tornado-niesky.de.</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1341</link> <pubDate>Thu, 30 Nov 2017 19:44:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1341</guid> </item> <item> <title/> <description>Trotz des meist grautrüben und dunklen Novemberwetters, herrscht bei den Tornados eitel Sonnenschein. Auch am vergangenen 11. Spieltag der Regionalliga Ost und dem damit verbundenen 8. Ligaspiel, setzte sich der zweifache Meister ohne Probleme durch und geht somit als Spitzenreiter in die Adventszeit. Beim neuen Tabellenschlusslicht ESC Black Panther Jonsdorf gewann man auswärts hochverdient mit 1:7 (0:3, 0:2, 1:2). Kurz nach dem Duell fasste der Nieskyer Cheftrainer die aktuelle Lage selbstbewusst zusammen. "Wir jammern nicht, sondern wollen den Titel erneut verteidigen. Dazu ist es wichtig, dass wir egal welcher Kader gerade zur Verfügung steht, immer unsere beste Leistung abrufen. Dies klappt bisher sehr gut. Ich denke, wir können in den nächsten Wochen durch die optimalen Trainingsbedingungen noch stärker werden." Die Worte von Theo Schwabe dürften den ELV-Fans wie süße vorweihnachtliche Lebkuchen schmecken. Trotz anhaltend flauer bis schlechter Stimmung auf den Traversen des heimischen neuen Eisstadions, fuhren wieder 66 Anhänger mit ins Zittauer Gebirge und peitschten Ihr Team begeistert nach vorn. In einer im ersten Drittel recht körperlos geführten Partie, übernahmen die Blau-Gelben schnell das Zepter und dominierten auf dem Eis fast nach Belieben. Die Panther wirkten zunächst etwas überfordert und recht ratlos. So gelang Pohling schon in der 4. Minute die frühe Führung, die zusätzliche Sicherheit gab und Lust auf mehr Erfolg machte. Der kam recht schnell, als Kapitän Becher mit perfekter Übersicht in Minute 6 dem Jonsdorfer Schlussmann Kohl zum zweiten Mal einschenkte. Niesky drückte weiter sehr gefährlich, ließ dabei aber neue Möglichkeiten zur Ergebnisverbesserung zunächst liegen. Mitte des Durchgangs kamen auch die Gastgeber zu ersten Offensivaktionen. Doch die Drangphase stellte sich nur als kurzes Strohfeuer heraus. Spätestens als Rösler (17.) zum 0:3 traf, war so etwas wie eine frühe Vorentscheidung gefallen. "Bombe", der mehrere Wochen wegen einer Verletzung gefehlt hatte, fügte sich damit nahezu perfekt wieder ein. Einen "Strahl" von Greulich fälschte unsere Nummer 50 unhaltbar ab. Der zweite Abschnitt bot zunächst keine neuen Erkenntnisse. Der ELV blieb die deutlich stärkere Mannschaft, verpasste es jedoch sich dafür regelmäßiger zu belohnen. So war die weiter verbesserungswürdige Chancenverwertung das einzige kleine Manko des Abends. Die Körpersprache unserer Akteure passte dafür umso mehr. Die Einstellung und der Willen erfolgreich schönes Eishockey zu spielen, war den Gesichtern und Aktionen anzusehen. Riedel (26.) erhöhte nach feiner Leistung in ÜZ auf 0:4. Knapp vier Minuten später, war der Arbeitstag für Panther-Keeper Kohl beendet. Für Ihn kam jetzt Neuzugang Morawitz ins Spiel. Doch der Meister kannte kein Mitleid. Nur 112 Sekunden nach dem Torwarttausch übergab Bartlick (32.) ebenfalls in ÜZ mit dem 5. Treffer sein persönliches Begrüßungspräsent. Zwei sehr gute Torschüsse der Hausherren wollen wir an dieser Stelle nicht verschweigen. Beide Male musste sich Handrick im ELV-Kasten richtig lang machen. Kurz vor der Pause wurde dann in zwei zeitgleichen "Boxkämpfen" nochmal richtig zugelangt. Dabei bewies HSR Hedwig mit insgesamt 10 verhängten Strafminuten perfektes Augenmaß und bewertete die Situationen nicht über. Für Niesky gingen Rädecker und Noack für je zwei Minuten in die Kühlbox. In den letzten 20 Minuten setzte sich die von den Gastgebern erwünschte "Mehr-Härte" weiter fort. Hatten sich die Tornados bis jetzt eher mit dem Körperspiel zurückgehalten, musste man sich nun ab und an einen schwarzen Panther "aus dem Pelz" schütteln. Vor allem Petereit (ESC) hatte scheinbar Gefallen an Greulich gefunden. Im Ergebnis endete so manche Begegnung krachend an der Bande. Mit dem dritten Überzahltreffer des Abends (52.) schob sich Neuzugang Riedel in der internen Vereins-Scorerliste auf den Spitzenplatz. Schade, dass es nicht für den Shutout von Handrick reichte. Petereit erzielte vier Minuten vor der Sirene den Ehrentreffer für den ESC. Schluss war da aber noch nicht. Die positiv eingestellte Schwabe-Truppe legte noch einmal nach und Noack (59.) sicherte mit dem 1:7 auch den Drittelgewinn. Breite und D. Müller (beide Jonsdorf) holten sich Sekunden vor dem Ende nach unnötigen Diskussionen noch je eine Disziplinarstrafe ab.  Strafen: Jonsdorf - 20 Minuten + 20 Minuten, Niesky - 12 Minuten</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1340</link> <pubDate>Mon, 27 Nov 2017 19:25:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1340</guid> </item> <item> <title/> <description>Das Wochenende steht vor der Tür und pünktlich ab dem heutigen Abend beginnen wieder die Kämpfe auf dem Eis um Punkte und Tore in Regionalliga und Pokal. Die Tornados werden dabei erst morgen gefordert. Am Sonnabend lauern um 18.30 Uhr die Black Panther Jonsdorf in der Sparkassen Arena des Kurortes auf ihre vermeintlich letzte Chance, dem Favoriten ein Bein zu stellen. Der vom Sächsischen Eissportverband (SEV) "mit viel Liebe, professionell und mühevoll bis ins Detail" erarbeitete Spielplan, sorgt dabei für ein echtes Novum. So wird das Duell am 25. November bereits das dritte und voraussichtlich letzte Derby mit den Jonsdorfern in dieser Saison sein. So zeitig wie noch nie, verabschieden wir uns somit vom Club aus dem Zittauer Gebirge in die Sommerpause. Was wie ein Witz klingt, ist leider die traurige Wahrheit. Ohne despektierlich zu sein, ist dem morgigen Gastgeber nach dem bisherigen Verlauf der Spielzeit, kaum das Erreichen der Playoffs zuzutrauen. So sie denn im März überhaupt stattfinden... Das man Kontrahenten wie FASS Berlin, den EHC Berlin Blues oder die Schönheider Wölfe in der Liga bisher noch gar nicht zu Gesicht bekam, sei hier wiederholend noch einmal erwähnt. "Was sollen wir tun. Uns gefällt die Reihenfolge der Spiele in dieser Saison auch überhaupt nicht. Nun müssen wir das Beste aus der Situation machen", zeigt sich auch der Cheftrainer der Tornados Jens Schwabe nicht gerade begeistert. Seit dem letzten Derby Ende Oktober 2017 hat sich die Ausgangssituation für die Panther um Trainer Jan Havlik nicht wirklich verbessert. Man konnte zwar auswärts beim ESC 2007 Berlin die ersten drei Punkte holen, blieb jedoch auf dem vorletzten Tabellenplatz stehen. Alle vier Heimspiele gingen deutlich verloren. Es ist die erwartet schwere Saison für das junge Team. Schmerzlich vermissen wird man bei den Gastgebern morgen Kapitän N. Bartsch, der letztes Wochenende eine Spieldauerstrafe kassierte. Ob D. Müller spielen kann, dürfte ebenso spannend sein. Der Verteidiger wurde im Chemnitz-Spiel vor einer Woche, bei der Verabschiedung beider Mannschaften Opfer einer brutalen Körperverletzung durch Gegenspieler Weber von den Crashers. Nicht auszudenken, was dem "armen" Weber passiert wäre, wenn das potentielle Opfer z. B. Greulich oder Bartlick geheißen hätte... Der frisch gebackene Tabellenführer Tornado Niesky würde am liebsten an der Spitze bleiben. Ob dies gelingt, hängt zuerst von der eigenen Leistung am Samstag ab. "Wir werden alles für einen deutlichen Sieg in der Fremde tun. Dazu kann ich morgen auf einen 17-Mann-Kader zurückgreifen. Fehlen werden bei uns Greb, Kuhlee, Wimmer, Rentsch und die Langzeitverletzten Domula und Leyva. Dafür ist "Bombe" (Anm.: Rösler) wieder zurück.", klingt Theo Schwabe optimistisch. Weiter ergänzt der Coach "Unschön ist, dass Domula sich nun doch einer OP nach dem unfairen erlittenen Foul im Pokal in Berlin, unterziehen muss. Er wird uns somit vorrausichtlich auch im Januar des neuen Jahres weiter fehlen. Wir freuen uns morgen auf unsere mitreisenden Fans. Ich finde es toll, dass auch wieder ein voller 19er Fanbus fährt." Wir drücken unseren Tornados alle Daumen und wünschen Mannschaft und ELV-Fans viel Erfolg.</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1339</link> <pubDate>Fri, 24 Nov 2017 18:36:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1339</guid> </item> <item> <title/> <description>Ein nicht ganz so emotionsgeladener Abend wie sonst, brachte den Tornados am letzten Samstag erstmals auch zwischen den Spieltagen die Tabellenführung in der Regionalliga Ost. Dafür sorgte zum einen das positive Endergebnis von 5:1 (2:1, 1:0, 2:0) über den ESC 2007 Berlin und andererseits die Schützenhilfe der Eislöwen Juniors aus Dresden, die bei FASS Berlin zwei Zähler mitnahmen. Dass der Funken diesmal einfach nicht so recht überspringen wollte, lag jedoch nicht am fehlenden Bemühen der Hausherren, sondern eher an den Gesamtumständen. Nicht in jeder Partie kann schließlich "Hurra-Eishockey" zelebriert werden. Ab und an sind auch Arbeitssiege von Nöten. Einen solchen sahen die wiederum etwa 650 Zuschauer, die ebenfalls kräftig mit der Stimme sparten. Trotz Dach und dem damit verbundenen Halleffekt kam kaum lautstarke Stimmung auf. Unser Dank gilt den wenigen ewig gleichen Fans, die wenigstens versuchten der Mannschaft Unterstützung zu geben. Auch die Technik und das Eishockeytor streikten, passend zum Gesamtbild der Veranstaltung. Vor Beginn des Spiels wurde Stürmer Richard Jandik unter Beifall für seinen 300. Einsatz im Trikot der Männermannschaft gedankt. Das Jubiläum hatte er im Pokalmatch gegen Salzgitter bestritten. Wir sagen "Danke Richie." Als Auszeichnung durfte die Nummer "11" diesmal per Sondergenehmigung mit der Rückennummer "300" auflaufen. Warum das Trikot nicht folgerichtig die "301" trug und z. B. Verteidiger Sebastian Greulich im letzten März zu seinem 400. Spiel nicht die gleiche Ehre zuteilwurde, bleibt das Geheimnis des ELV-Vorstandes. Sehr kurios, erlebten die Besucher in den Anfangsminuten eine Art Déjà-vu mit umgedrehten Vorzeichen. Waren noch im März 2017 die Gäste nach 13 Sekunden in Führung gegangen, hatten in der 5. Minute erhöht und in der 10. Minute den Anschluss kassiert, war es jetzt fast genau andersherum. Niesky ging mit dem ersten Angriff vom Bully weg durch Kuhlee in Führung. Da waren 15 Sekunden gespielt. Nach einem Zuckerpass (2.) auf die "300", startete dieser genau im richtigen Moment von der blauen Linie, schloss jedoch zu spät ab. In der 5. Minute lief zunächst Hidde bei 4 gegen 4 allein gefährlich auf den Kasten von Ivonne Schröder zu, die geschickt den Winkel verkürzte. Per schneller "Umschalte" leiteten die Tornados sofort den Gegenkonter ein und Noack vergoldete über links den Pass von Brill zum 2:0. Nach knapp 9 Minuten schließlich, waren es diesmal die Gäste, die auf 2:1 verkürzen konnten. Krautmann setzte sich mit einer sehr starken Einzelaktion clever gegen die Abwehrreihe der Blau-Gelben durch und vollendete kaltschnäuzig. Es folgte etwas Leerlauf, bevor der Favorit das Tempo wieder anzog. Speziell zwischen der 12. und 15. Minute drückten die Gastgeber gewaltig in das gegnerische Verteidigungsdrittel. Riedel und Neumann im Torgewühl verpassten jeweils knapp. Die letzte Möglichkeit bot sich Girbig (18.), der es mangels Anspielstation nach feiner Einzelleistung selbst per Schlenzer versuchte. Der Puck strich knapp über die Querlatte. Ein Heber von Schwarz (21.) eröffnete den Mittelabschnitt. Gästekeeper Franke löste die Situation im Nachfassen. Weiter ging es ziemlich zerfahren ohne echte Höhepunkte. Die Berliner hielten mit nur 10 Feldspielern gut dagegen und störten frühzeitig die Aufbaubemühungen des ELV. Riedel und Rädecker mühten sich redlich, aber ohne Erfolg. Als Keller (26.) für die Gäste in die Kühlbox musste, streikte die Anzeigetafel. Bis Spielende konnten plötzlich keine Strafzeiten mehr angezeigt werden. Kinderkrankheiten "en masse", die es unbedingt zu beheben gilt im neuen Eisstadion - zumal es nicht der erste Ausfall der Anzeige war, nach Problemen mit dem Mikrofon zur Eröffnung und einer insgesamt schlechten Akustik in der Arena. Schließlich musste in der folgenden Überzahl auch noch das Tor von Franke neu justiert werden. Frische Bohrungen waren nötig, um es nachhaltig an seinem vorgesehenen Platz zu halten. Eine Sekunde vor der Rückkehr von Keller beförderte Riedel (28.) die Scheibe per Schlagschuss zum 3:1 hinter die Linie. Weitere Chancen von Kuhlee (30.), Girbig (33.), Becher (35.) und Noack (36.) blieben unbelohnt. Kurz vor der Pause brannte es nochmal bei den Tornados, als Hidde bei ÜZ Niesky für den ESC den zweiten Treffer auf der Kelle hatte. Ivi war dabei hellwach zur Stelle, nachdem Sie Sekunden vorher bei angezeigter Strafe gegen Dembovskis noch ein wenig geträumt und das rausfahren vergessen hatte. Das Powerplay zu Beginn der Schlussrunde spielten die Tornados zunächst richtig stark, liefen dann aber erneut in einen gefährlichen Konter. Doch Rittner (41.) zeigte Nerven. Neumann und Brill eröffneten nun eine fast siebenminütige Dauerdruckphase auf den Schlittschuhclub. Doch der hielt konditionell erstaunlich gut mit und das was durchkam, wurde ein Opfer von Torwart Franke. So dauerte es bis zur 49. Minute, dass die Gastgeber den Sack mit einem Doppelschlag zumachten. Schwarz im energischen Nachsetzen und Wimmer (50.), der wunderschön den 5. Treffer abstaubte, sorgten für die Entscheidung. Bis zur Sirene in einer durchweg sehr fairen Partie, galt es dann noch 73 Sekunden 3 gegen 5 zu überstehen (52.). Dass der ELV dies gut beherrscht, konnten wir in dieser Saison bereits mehrfach erleben. Der Tempokonter von Dembovskis (58.) und der Außennetztreffer von Brill (60.) beendeten das Ligaduell. Strafen: Tornado Niesky - 8 Minuten, ESC 2007 Berlin - 8 Minuten</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1338</link> <pubDate>Mon, 20 Nov 2017 20:17:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1338</guid> </item> <item> <title/> <description>Morgen um 18.30 Uhr ist es wieder soweit. Die Regionalliga Ost geht auch für die Tornados in die nächste Runde. Am 10. Spieltag steht für den ELV Partie Nummer 7 auf dem Programm. Und es ist Vorsicht geboten. Der Gegner heißt nämlich ESC 2007 Berlin. Obwohl unsere Mannschaft die Berliner gern wieder "aufs Glatteis führt", möchte sie diesmal möglichst ohne "Ausrutscher" den Abend gestalten. Wir erinnern uns. Am 25. März diesen Jahres brachten die Hauptstädter den Top-Favoriten in Weißwasser an den Rand einer Niederlage. Bereits nach 13 Sekunden lagen die Blau-Gelben hinten, zweieinhalb Minuten vor Ende der Partie stand es sogar 4:6 aus der Heimsicht. Dann zog Chefcoach Theo Schwabe den letzten Joker. Er nahm den Torwart im Austausch mit einem 6. Feldspieler vom Eis und Niesky traf mit leerem Tor noch zweimal zum umjubelten Ausgleich. Im Penaltyschiessen siegten dennoch die Gäste - eine Riesenüberraschung. Natürlich kann man einwenden, dass unser Club damals schon als Meister 2017 feststand und solche Ergebnisse gerade in so einer Situation öfter vorkommen, als man denkt. Dennoch blieb es eine kleine Sensation. Unser Team ist gewarnt und dürfte morgen im Normalfall eine viel erfolgreichere Partie spielen. Mit 18 Zählern aus 6 Begegnungen ist man der aktuell einzige verlustpunktfreie Teilnehmer der Meisterschaft. Platz 2 und viel eigener Druck nach oben sind der Lohn dafür. Die Hauptstädter finden sich momentan nur im unteren Tabellendrittel wieder, haben aber Anschluss zum Mittelfeld. Vor allem der Auswärtssieg in Chemnitz zu Saisonbeginn ließ aufhorchen. Danach legte sich allerdings die Euphorie ein wenig. Mit Siegen in Bad Muskau und Jonsdorf stockte man auf 9 Pluspunkte auf - verlor aber im Weiteren gegen alle Spitzenteams. Auffällig in dieser Saison sind bisher zwei Dinge.: Die Westberliner strotzen gerade auf fremdem Eis vor Selbstbewusstsein. Alle Siege wurden auswärts eingefahren und ... trotz 31 (!) Mann-Kader konnte Trainer Martin Ohme erst ein einziges Mal in neun Spielen auf 16 Spieler zurückgreifen. Meist waren es deutlich weniger. Hausgemachte Probleme also, die sich in der Tabelle wiederspiegeln. Bei den Tornados werden nach unseren Informationen morgen mit Pohling, Leyva (verletzt), Domula (verletzt) und Rösler (verletzt) mindestens 4 Akteure fehlen. Hinzu kommt regelbedingt natürlich auch ein Torwart. Mit einem deutlichen Sieg will der amtierende Meister den Anschluss an die Tabellenspitze weiter festigen. Vielleicht lockt sogar der Spitzenplatz in Abhängigkeit von den anderen Spielen.</description> <link>http://www.tornado-niesky.de/news/1337</link> <pubDate>Fri, 17 Nov 2017 19:35:00 GMT</pubDate> <guid>http://www.tornado-niesky.de/news/1337</guid> </item> </channel> </rss>