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Kreisderby vor der Entscheidung
15.03.13, 10:28 Uhr (Quelle: Sächsische Zeitung)
Die Nieskyer Tornados wollen mit zwei Siegen ins Pokalfinale, Jonsdorf aber auch.In der Best-of-Five-Serie zwischen den Jonadorfer Falken und den Nieskyer Tornados steht es nach einem 5:6-Sieg der Nieskyer in Jonsdorf und einem 1:4-Erfolg der Jonsdorfer in Weißwasser 1:1. Bei den Spielen heute, 20 Uhr, in Jonsdorf und am Sonntag, 17 Uhr, in Weißwasser könnte sich entscheiden, wer ins Pokalfinale einzieht. Fest steht schon jetzt, dass es heute das letzte echte Heimspiel für die Falken wird. Bei einem eventuellen fünften Spiel am Dienstag oder erst recht in der Finalrunde gibt es kein Eis mehr in der Sparkassenarena. Heue ist also noch einmal mit einem vollen Haus zu rechnen, am Sonntag hoffen die Nieskyer auf erneut viele Zuschauer iim Weißwasseraner Fuchsbau. Wobei es eigentlich ein Witz ist, dass bei diesem Winterbedingungen mit steten Minustemperaturen nicht im Nieskyer Freiluftstadion gespielt werden kann. Wenigstens die Stadtwerke haben Frühling befohlen. Beide Trainer, René Haack für die Falken und Jens Schwabe (,der am Sonntag den Finaleinzug geschafft haben will) für die Tornados, sagen fast wörtlich das gleiche: „Wir wollen unbedingt in das Pokalfinale. Es werden Kleinigkeiten entscheiden. Wir werden den gegner auf keinen Fall unterschätzen. Wir dürfen nicht zu viel auf der Strafbank sitzen, die mannschaftliche Disziplin ist ganz wichtig.“ und interessanterweise auch: „Wir haben konditionelle Vorteile“. Unterschiede in den Aussagen der Trainer gibt es nur, was den Einsatz der Weißwasseraner Förderlizenzspipeler bei den Falken betrifft. „Wenn sie dabei sind, sind die Falken insgesamt etwas spritziger, was bei sechs bis achtmal Training dieser Spieler pro Woche normal ist“, sagt Jens Schwabe, und ergänzt: „Wenn sie nicht mitspielen, haben wir Vorteile, weil wir viel schwerer auszurechnen sind. Bei uns können viele Spieler Tore erzielen.“ Wen Füchse-Trainer Dirk Rohrbach freigibt, hängt auch von den Ergebnissen in der 2. Bundesliga ab. René Haack entgegnet: „Wir sind mit und ohne Förderlizenzspieler stark. Wenn wir es schaffen, das Tempo hochzuhalten, haben wir am Ende Vorteile.
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