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Stadtwerke geben Planung für Eisstadion in Auftrag
31.01.13, 16:21 Uhr (Quelle: Sächsische Zeitung)
Im nächsten Stadtrat wird eine Projektgruppe benannt. Die soll während der Bauphase für Transparenz sorgen.
Das Nieskyer Ingenieurbüro IFT engineers hat an die Stadtwerke Niesky ein Angebot zur Planung des Eisstadions abgegeben. „Wir prüfen das Angebot gegenwärtig“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Holger Ludwig der SZ. Auch in der Stadt Niesky, die Gesellschafter des Unternehmens ist, liegt das Angebot, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Rückert. Wann der Planungsauftrag ausgelöst wird, kann der Stadtwerke-Geschäftsführer noch nicht sagen und verweist auf einige wichtige, noch zu klärende Fragen. Kernpunkt: Wie können die Fördermittel weitergegeben werden, die die Stadt Niesky im Rahmen des Städtebauprogramms für kleine Städte bekommen hat? Diese Planung erfolgt in Abstimmung mit den Stadtwerken Niesky, sagt Oberbürgermeister Wolfgang Rückert. Bis zu einer verbindlichen Klärung werden die Stadtwerke also die Aufgaben der Projektabwicklung übernehmen. In der ersten Planungsphase entstehen unter anderem Skizzen, Zeichnungen und eine Kostenkalkulation. Damit kann das Projekt dann zur Genehmigung eingereicht werden. Nächster Schritt wird die sogenannte Bauplanung.
Baustart erst im Frühjahr 2014
Nach dem Ende der Eissaison 2013/14 der „Tornados“ im Frühjahr des nächsten Jahres soll dann mit den Arbeiten im Eisstadion begonnen werden. Unter anderem muss die Eistechnik erneuert werden, und es soll ein Dach gebaut werden. Etwa 3,8 Millionen Euro wird das kosten. Im nächsten Stadtrat Anfang Februar wird eine Projektgruppe gegründet, die sich ausschließlich mit dem Eisstadion beschäftigt. Voraussichtlich werden darin die Stadträte Bernd Funke und Andreas Konschak, Vorstandsmitglied Joachim Sauer vom Eislaufverein, die Planer Jens Quittenbaum und Stephan Lehmann, Stadtwerke Geschäftsführer Holger Ludwig, sowie aus dem Rathaus Oberbürgermeister Wolfgang Rückert und der Fachbereichsleiter Technische Dienste Enrico Bachmann mitarbeiten. Die Mitglieder der Projektgruppe sollen sich mit ihrem Fachwissen einbringen und auch für Transparenz sorgen, sagt Wolfgang Rückert.

Von Carla Mattern
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