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Landtagsabgeordneter erklärt Waldstadion Niesky zur Chefsache
27.02.12, 08:07 Uhr (Quelle: Sächsische Zeitung)
Die Meisterrunde in der Saison 2011/2012 gehört für die Mannschaft der Nieskyer Tornados zur Geschichte. Jetzt messen sie ihre Kräfte im Verlauf von insgesamt acht Begegnungen in der Pokalrunde mit den Mannschaften aus Crimmitschau, Schönheide sowie zwei Teams aus Berlin. Im Verlauf der beiden Heimspiele im Nieskyer Waldstadion setzten die Fans, Spieler sowie die Gastmannschaften ihre Aktionen zum Erhalt der Spielstätte in Niesky weiter fort. Am Sonnabendabend reihte sich auch Peter Schowtka, Landtagsabgeordneter der CDU, in die Reihen der Politiker ein, die ihre Unterstützung im Kampf um das Waldstadion zusagten. Unmittelbar vor Anpfiff des Pokalspiels griff er zum Mikrofon und verwies auf das Spitzentreffen von Politikern und Verantwortlichen für den Eissport am 5. März. „An diesem Tag werden wir uns im Landratsamt Görlitz gemeinsam mit Landrat Bernd Lange, Vertretern der Stadt Niesky, der Stadtwerke sowie des ELV Niesky treffen, um darüber zu beraten, welche Möglichkeiten es gibt, die benötigten finanziellen Mittel für die Sanierung des Eisstadions aufzutreiben“, sagte Peter Schowtka. Gleichzeitig machte er deutlich, dass es auch darum gehe, geeignete Schritte zu finden, um das Anliegen zur Rettung der Nieskyer Sportstätte noch deutlicher in der Öffentlichkeit zu vertreten. Peter Schowtka sieht die derzeitigen Eigentumsverhältnisse um das Waldstadion als ein Hindernis für das Erlangen von Fördermitteln an. Die Stadtwerke Niesky dürften als kommunaler Betrieb der Stadt wohl kaum in den Genuss von Fördermitteln kommen. Hier gelte es Überlegungen anzustellen, ob es eine andere Lösung gibt, so der Landtagsabgeordnete in einem Gespräch vor seiner Ansprache im Waldstadion. Zur Frage der Finanzierung sagt Peter Schowtka: „3,8 Millionen Euro sind kein Pappenstiel. Vielleicht ist es zweckmäßig, das ehrgeizige Ziel der Sanierung des Waldstadions und die Errichtung eines Daches in einzelnen Etappen umzusetzen.“ Am Anfang müsse natürlich alles getan werden, um die Betriebserlaubnis über das Jahr 2015 zu erhalten. Und das müsse bald geschehen, denn die Zeit laufe unerbittlich weiter. Von den Fangruppen und vom ELV Niesky wird für den 3. März ein Fackelzug vom Platz der Jugend durch die Stadt zum Waldstadion organisiert. Der Umzug startet gegen 18 Uhr. Die brennenden Fackeln symbolisieren dabei den Wunsch und die Hoffnung, dass die Lichter im Waldstadion auch nach 2015 nicht ausgehen. Am 16. März tragen die Tornados ihr Pokalspiel ab 19.30 Uhr gegen die Mannschaft von FASS Berlin im Fuchsbau in Weißwasser aus. Auch vor dem Anpfiff dieser Partie wird es eine Aktion der Nieskyer geben, in der sie sich für die Unterstützung aus Weißwasser bedanken. Der ELV macht auch darauf aufmerksam, dass in einigen Nieskyer Geschäften weiterhin die Listen für die Unterschriftensammlung zum Erhalt des Waldstadions ausliegen. Der ELV bittet darum, dass möglichst viele noch unterschreiben, denn jede Stimme zähle.
Kommentare
#2 27.02.12, 11:41 Uhr von Puckschubser
da brauchen wir uns nicht wundern, wenn wir den Umzug mit 5 Leuten bestreiten!
#1 27.02.12, 11:40 Uhr von Puckschubser
super, der Fackelzug startet gegen 17 Uhr und nicht 18 Uhr!!! man, man ,man, da kannste erzählen was du willst, aber keiner hört richtig hin! zum kotzen!
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