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Tierische Zeiten im Waldstadion
07.02.11, 17:07 Uhr (Quelle: Wochenkurier)
Falken und Bullen sollen von den Tornados weggeweht werden. Ligaprimus Halle war dann doch eine Nummer zu groß – mit einem 3:6 gegen die Saale Bulls riss die Serie der Nieskyer Tornados von acht Heimsiegen am Stück. "Wir hatten uns eigentlich eine kleine Chance ausgerechnet, aber Halle hat gezeigt, dass sie mit ihrer Profimannschaft zu Recht da oben stehen", resümierte Tornado-Spielertrainer Jens Schwabe nach der Heimpartie bei frühlingshaften neun Grad Celsius. "Die Hallenser haben unsere Fehler rigoros ausgenutzt und sind seltsamerweise mit dem weichen Eis besser als wir zurechtgekommen." Trotzdem sahen die 733 zahlenden Zuschauer ein intensiv geführtes Spiel mit einem aufopferungsvoll kämpfenden Heimteam, das die Partie bis ins letzte Drittel vom Ergebnis her offen ließ. Schmerzlich als Ruhepol im Tornadospiel vermisst wurde der erkrankte Mojmir Musil. "Seine Reihe hing ohne ihn etwas in der Luft. Wenn "Mošna" zum Wochenende wieder fit sein sollte, sehe ich aber gute Chancen, dass wir gegen Jonsdorf gewinnen. Wir wollen zum Saisonende mindestens Vierter werden und noch mindestens drei der sechs anstehenden Spiele gewinnen. Da ist ein Sieg gegen die Falken Pflicht, um den direkten Vergleich gegen sie zu entscheiden", blickt Jens Schwabe auf das am Freitag, 20 Uhr, stattfindende Landkreisderby voraus. Nur zwei Tage darauf besteht wiederum vor heimischer Kulisse die Chance zur Revanche gegen die Saale Bulls aus Halle. "Ich werde sehen wie das Freitagsspiel läuft und dann für das Spiel gegen Halle vielleicht eine andere taktische Variante ausprobieren", möchte Jens Schwabe mit seinen Jungs am Sonntag, 18 Uhr, versuchen, dem souveränen Tabellenführer der Eishockey-Oberliga Ost ein Bein zu stellen.
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