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Petrus zwingt Tornados in die Knie
08.11.10, 17:25 Uhr (Quelle: Wochenkurier)
Zweites Heimspiel gegen Chemnitz fiel buchstäblich ins Wasser. Einem übermächtigen Gegner mussten sich am Sonnabend die Tornados geschlagen geben. Dieser hieß aber nicht wie geplant Chemnitz, sondern Petrus. "Die Eisfläche stand komplett unter Wasser und die Linie schwammen oben drauf", beschreibt der sichtlich frustrierte Vereinschef Joachim Sauer die Umstände, die zur Absage des Tornado-Heimspiels  und des einzigen vom Eislaufverein in der Saison veranstalteten Nachwuchsturniers am Sonntag sorgten. Die Suche nach einem für beide Teams passenden Nachholetermin wird nun schwierig - erhöhter Zeitdruck herrscht dadurch, dass die Hauptrunde für die danach anstehenden Aufstiegsspiele definitiv Ende Februar beendet sein muss. "Letzte Saison hatten wir mit dem Wetter oft Glück. Die Absage zeigt aber, dass wir ohne Dach der Witterung hoffnungslos ausgesetzt sind. Dies ist für uns frustrierend, da wir auf die Heimspieleinnahmen mehr denn je angewiesen sind und nach dem Sieg und den über 1.000 Zuschauern gegen Schönheide auf einen ebenso guten Besuch gehofft hatten." In Sachen Überdachung des Eisstadions erhält der Vereinschef zwar regelmäßig Signale, dass sich etwas bewegt - konkret ist aber noch nichts. "Erneuerung der Eisanlage und Dachneubau werden wohl getrennt voneinander laufen. Es gibt zwar verschiedene
Konzepte, trotzdem sehe ich eine gewisse Perspektivlosigkeit. Zurzeit herrscht bei allen - Spielern, Trainern, Fans, Vereinsmitgliedern - großer Frust vor!" Die nächsten Möglichkeiten zum Frustabbau bestehen im Waldstadion in der Liga am 13. November, 18.30 Uhr, gegen die Leipziger IceFighter und bei einem Freundschaftsspiel am 17. November, 18 Uhr, gegen den PSK Liberec - sofern Petrus will...

S. Hache
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