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Tornados werden in Dresden Turnierzweiter
08.09.09, 11:21 Uhr
Sächsische Zeitung vom 08.09.09

Einem 1:2 gegen Jonsdorf folgt ein 4:2-Sieg über den Sachsenmeister Dresden.

Die Nieskyer Tornados sind vom ersten Auftritt der Saison mit einer Niederlage und einem Sieg aus Dresden zurückgekehrt. Bei einem Freundschaftsturnier gab es zunächst eine knappe 1:2-Niederlage gegen die Jonsdorfer Falken. Danach bezwangen die Nieskyer den Sachsenmeister, die "Jungen Wilden" aus Dresden mit 4:2 und ...
wurden so Turnierzweiter hinter Jonsdorf, das im Auftaktspiel die Dresdner mit 3:1 besiegt hatte. "Für uns ging es aber weniger um die Ergebnisse. Das Turnier bot einfach eine super Trainingsmöglichkeit mit zwei Spielen über je zwei Drittel - also jede Menge Eiszeit", sagte Gerd Jandik, der den Spielertrainer Jens Schwabe als Mann hinter der Bande vertrat. Die Nieskyer hatten für dieses Turnier nur zwölf Feldspieler und zwei Torhüter zur Verfügung. Neben Jens Schwabe fehlten auch Janke, Schichholz, Michalk und die beiden tschechischen Spieler, deren Spielgenehmigungen noch nicht vorliegen. "Man hat schon gesehen, dass wir wenige Male auf dem Eis waren. Da hakt es an vielen Stellen noch ein bisschen", resümierte Jandik, der aber insgesamt nicht unzufrieden war. Gegen Jonsdorf waren die Nieskyer die optisch überlegene Mannschaft, scheiterten aber immer wieder am überragenden Martin Niemz im Tor der Falken. Niemz, der auch schon für Weißwasser und Niesky gespielt hat, ist auf der Suche nach einem neuen Verein und will so lange in Jonsdorf spielen, bis sich eine Möglichkeit des bezahlten Eishockey für ihn ergibt. "Wir haben auch mit ihm gesprochen, aber uns war das zu unsicher, zumal wir schon drei Torhüter haben", kommentierte Jandik. Ivonne Schröder (gegen Jonsdorf) und Robert Wolfermann machten ihre Sache gut. Jonsdorf traf durch Havlik und Vait zweimal, bevor Marco Noack per Penalty verkürzen konnte. Gegen Dresden lagen die Nieskyer zweimal im Rückstand, konnten aber durch Greulich und Wahne ausgleichen, bevor Wimmer das 3:2 markierte und Richard Jandik Sekunden vor Schluss ins leere Tor zum 4:2 traf.
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