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Eisstadion 450.000 Euro zu teuer
07.07.15, 12:20 Uhr (Quelle: Sächsische Zeitung)
Die Planungen für den Um- und Ausbau des Nieskyer Eisstadions gehen voran, aber die Zeit wird knapp. Im August soll der Bebauungsplan für das Projekt fertig sein, damit die nötigen Fördermittelanträge fristgerecht abgeschickt werden können. Wie Stadtrat Andreas Konschak – der auch in der Beratungs-Arbeitsgruppe zum Eisstadion aktiv ist – in der Ratssitzung betonte, liegen derzeit die Kosten mit rund 450 000 Euro noch weit über dem maximalen Budget von rund sechs Millionen Euro.

Nieskys Oberbürgermeisterin Beate Hoffmann betonte, dass intensiv an den Kosten gearbeitet werde, um das Budget zu halten. Holger Ludwig von den Nieskyer Stadtwerken und zuständig für die Sport- und Freizeitgesellschaft: „Für etliche Wünsche ist kein Geld da.“ Man habe schon viel gestrichen. Darunter fallen etwa eine extra Tribüne und der VIP-Bereich.

Vor der Stadtratssitzung am Montagabend haben sich Eishockeyfans vor dem Beratungsraum in der Jahnhalle mit Plakaten versammelt, um auf die Bedeutung des Eisstadions für die Kinder-, Jugend- und Nachwuchsarbeit hinzuweisen. Bei über 30 Grad Celsius im Schatten haben die Fans über eine halbe Stunde ausgeharrt, um die Stadträte an die Bedeutung des Eissports für die Stadt zu erinnern. Die SZ berichtet in ihrer Mittwochausgabe umfassend über den Sachstand.
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