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Niesky – Weißwasser – Sotschi
27.01.14, 20:14 Uhr (Quelle: Sächsische Zeitung)
Hunderte Fans und reichlich Politprominenz verabschieden Ivonne Schröder zur Olympiade: Erst im Nieskyer Eisstadion und dann in Weißwassers Halle. Trotz klirrender Minusgrade finden Hunderte Eishockeyfans am Sonnabendabend den Weg in das Eisstadion am Nieskyer Waldbad. Sie wollten Ivonne Schröder, die Torfrau der Tornados, zur Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Sotschi
verabschieden. Gute Wünsche hat die sympathische Torfrau auch vom Görlitzer Landrat Bernd Lange, Nieskys Oberbürgermeister Wolfgang Rückert oder dem Vizepräsidenten des Oberlausitzer Kreissportbundes Arnim Christgen mit auf den Weg bekommen. Und Bäckermeister Melchior hatte sogar eine Riesentorte gebacken und Fachmann Uwe Garack aus Niesky rüstet Ivonne Schröder noch mit einem Fotoapparat aus. Auch der Präsident des ELV, Jörn Dünzel und Vizepräsident Joachim Sauer, wünschen viel Erfolg. Die Spieler von Rot-Weiß Bad Muskau spielten an diesem Abend gegen die Tornados.
Kommentare
#1 27.01.14, 21:42 Uhr von Bane
Dummbatzen bei der SZ...Olympiade und Olympische Spiele ist ein Unterschied...man man man, sowas als Sportredakteur
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